Samstag, 31. Oktober 2009

Emittierender Klimakiller .....





1.Alle Menschen haben sich gefälligst an das festgelegte Normmaß zu halten, sonst sind sie gesellschaftsschädigend.


Anweisung, wie der “normgerechte” (EU-Norm 891122) Mensch auszusehen hat:
Länge max. 185 cm
Breite max. 60 cm
Tiefe max. 45 cm
Gewicht: max. 80 Kg
(möglichst eckig, damit gut stapelbar in Transportmitteln, siehe EU Norm 928767892)
Kopfumfang max. 58 cm
Gehirngröße max. 90 Gramm (EU Norm 349872888)
Haare: möglichst keine (EU Norm 9112876522)
Muskelanteil Körper: 95,54 % (EU Norm 982227)
Armlänge max. 55 cm
Beinlänge max. 75 cm
Fußgröße max. 20 cm
(EU Norm 56785366733)
Funktionsfähigkeit: 97,82 % (EU Norm 287277)
(Bei Funktionsfähigkeit unter 95 % untauglich zur Vermehrung EU Norm 983666666)
Plazierung des Erkennungschip: linker Unterarm
(EU Norm 366635456333)
Bei Zuwiderhandlungen bzw. Abweichungen der vorgeschrieben Abmessungen, Gewichte usw. erfolgt der Entzug der Lebenserlaubnis. (EU Verordnung 65363777383777337)
Satire????

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Europa oder Eurasien - wo endet das geografische Europa. Interessante Betrachtungsweisen.


Foto: Wikipedia

Wikipedia erläutert das so, wie es die meisten Europäer in der Schule gelernt haben.

Ursprünglich jedoch galten bei den antiken Griechen (vgl. Herodot) Bosporus und Kaukasus als Grenze Europas, zur Zeit der Völkerwanderung und im Mittelalter waren es Bosporus und der Fluss Tanais (Don), die Europa von Asien trennten (vgl. zum Beispiel Jordanes oder Snorri Sturluson). Die letzte offiziell anerkannte Grenze ist die von Philip Johan von Strahlenberg aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts; sie verläuft durch die Manytschniederung nördlich des Kaukasus. Über die genaue Grenzziehung im Gebiet zwischen Don und Kaukasus hatte zuvor über Jahrhunderte ein Disput bestanden. Nachdem Strahlenberg vom russischen Zaren mit der Vermessung beauftragt wurde, wurde seine Grenzfestlegung im Jahr 1730 vom Zarenhaus anerkannt und von der Wissenschaft übernommen. Des Weiteren hatte es sich seit der Neuzeit – angefangen mit Wassili Tatischtschew, dem Geographen Peters des Großen – auf Grund unterschiedlicher geografischer, geschichtlicher und gesellschaftlicher Überlegungen eingebürgert, beide Urale (Gebirge und Fluss) als östliche Grenze Europas zu Asien anzusehen.


Hierzu ist es vielleicht interessant zu erfahren, dass das Deutsche Archäologische Institut am 1. Januar 1995 eine Eurasien-Abteilung gegründet hat, der am 1. Januar 1996 die frühere Abteilung Teheran als Außenstelle zugeordnet wurde.

Die Abteilung widmet sich der Erforschung der Wechselwirkungen zwischen den nomadischen und sesshaften Kulturen des eurasischen Steppenraumes und der südlich angrenzenden Gebiete von der Vorgeschichte bis ins Mittelalter. Das Arbeitsgebiet umfasst das Territorium der Russischen Föderation, der GUS-Staaten sowie benachbarter Länder (Iran, Afghanistan, Pakistan, China).
Wer sich für den Forschungsplan 2009-2010 interessiert, kann hier nachlesen:

oder sich über einzelne Objekte hier informieren.

Soviel zur Vorgeschichte.


Gaskonflikt, Pipelinepoker , Ressourcenwettlauf, Kaukasuskrieg, Raketenstreit, Integrationskonkurrenz sind die neuen Stichworte, wenn von Eurasien, also den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, dem Kaukasus und Zentralasien die Rede ist. Seit dem Ende des Kalten Krieges ist dieser Raum in Bewegung. Russland verfolgt mit Recht seine Sicherheitspolitik, da den an seinen Grenzen liegenden Ländern eine immer grössere energiepolitische Bedeutung zukommt, die allenthalben externe Begehrlichkeiten weckt.

Die EU und zunehmend USA intervenieren seit den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in der Region.
Die Welt als Schachbrett - Der neue Kalte Krieg des Obama-Beraters Zbigniew Brzezinski
Ob sich den Staaten dieser Region überhaupt die Frage der wirtschaftlichen oder sicherheitspolitischen Anbindung an Moskau, Peking oder der euroatlantischen Integration -was immer das bedeuten mag - stellt und wie sie sich entscheiden, ist bisher offen.

Zu dieser Problematik und auch der Orientierung Europas schreibt Dimitrios Kisoudis:
Ach, Eurasien! Europa irrt, wenn es sich für einen Teil der westlichen Welt hält. Für seine Ostbindung sorgt der Energiefluss aus Russland; Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 25.10.2009.
Der Artikel ist leider im Netz nicht mehr auffindbar.
Zu dem Artikel hier eine interessante Betrachtung der „German-Foreign-Policy“ vom 29.10.2009, die da schreibt:

Die EU soll sich von den USA abwenden und sich in einem Bündnis mit Russland "zum Osten bekehren". Dies fordert ein Publizist in einer der führenden deutschen Zeitungen. Europa "irrt, wenn es sich für einen Teil der westlichen Welt hält", erklärt der Autor unter Berufung auf alte Vordenker der deutschen "Geopolitik". Tatsächlich sei es Teil des "Energieraums Eurasien" und müsse erkennen, dass die Kooperation mit den Vereinigten Staaten auf einer "Fehlorientierung" basiere. Deutschland, "ein Land im mittleren Westen Eurasiens", sei "keine Galeere im transatlantischen Ozean", heißt es in dem Beitrag, den die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am Wochenende veröffentlichte. Das Blatt selbst ist im westorientierten Spektrum des deutschen Establishments verankert, hält die Zeit jedoch offenbar für gekommen, harte antiamerikanische Invektiven öffentlich zu debattieren. Hintergrund sind langfristig wirksame Umwälzungen in der deutschen Wirtschaftsexpansion, die sich immer stärker nach Osten wendet und dabei besonders auf die Energieressourcen Russlands zielt. Die "Eurasien"-Debatte rückt bislang tabuisierte Ideologen der extremen Rechten ins Zentrum der öffentlichen Diskussion. Bitte weiterlesen..........

Dienstag, 27. Oktober 2009

Rob Savelberg,der niederländischen Tageszeitung "De Telegraaf" fragt warum Spendenaffairen-Schäuble Finanzminister wird .....



Rob Savelberg, Berlin-Korrespondent der niederländischen Tageszeitung "De Telegraaf", spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der schwarz-gelben Koalitionsvereinbarung auf die Rolle von Wolfgang Schäuble bei der CDU-Spendenaffäre von 1999/2000 an, weil dieser ausgerechnet Finanzminister der CDU/CSU/FDP-Koalition werden soll.
Merkel ist sichtlich verärgert, dass da jemand so frech ist, diese alte, noch immer ungeklärte Geschichte um 100.000 verschwundene DM wieder aufzuwärmen, antwortet nur knapp und ignoriert die weiteren Nachfragen des Journalisten.

Ganz großes Lob an den Journalisten (bei dem man die Berufsbezeichnung nicht in Anführungszeichen schreiben muss) - solch beißend sarkastisches Nachbohren ist Merkel sichtlich nicht gewohnt.

Linkliste:

Der Artikel von Rob Savelberg auf der Website des Telegraaf:

http://www.telegraaf.nl/buitenland/51...
Und Merkel schaut recht einfältig. Tja Frau Merkel, nicht alle Menschen sind so "vergesslich" wie Sie. Und nicht alle Journalisten sind so feige wie die Deutschen.

Montag, 26. Oktober 2009

Die Linken und die Antifanten bei der Demo für das Leben in München am 24.10.09. Wer sind diese "Leckerchen"?



















Wer sind diese Dumm-Dödel, die da vollmundig plakatieren: "Inder statt Kinder", oder "Nation und Religion abtreiben" ?


Mehrheitlich Muttersöhnchen und höhere Töchter, die mit Papas üppigem Taschengeld versehen, noch nie gearbeitet haben? Die auf Kosten der Steuerzahler kostenlose Schulen besuchen oder Universitäten? Die selbst ihre Zahnspangen von den arbeitenden und Krankenversicherung zahlenden Menschen erhielten?


Wer sind diese Linken und Antifanten, deren Eltern sich nicht für ihre Abtreibung entschieden haben. Geistig Arme, die die Randale zum Ausgleich ihres langweiligen Elternhauses suchen?


Warum sind die in Deutschland, wenn ihnen der Staat nicht gefällt. Haut ab oder fallt tot um. Es ist kein Verlust für die Gesellschaft.






























Samstag, 24. Oktober 2009

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Postenpoker in der BRD - Wer wird was? Guttenberg ins Abseits?





Merkel will de Maizière als Finanzminister.
Karl Ernst Thomas de Maizière ist ein deutscher Politiker (CDU) ....
Seit 2005 ist er Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts und Cousin des letzten Ministerpräsidenten der DDR, Lothar de Maizière."Thomas de Maizière hat 1990 seinem Cousin Lothar de Maizière,
dem ersten frei gewählten Ministerpräsidenten der DDR, nach der
Volkskammerwahl empfohlen, Angela Merkel als Presse-Mitarbeiterin
in sein Team aufzunehmen, in das er dann ebenfalls als Berater
aufgenommen wurde


Wegen der großen Bedeutung des Ressorts will Angela Merkel einen Minister aus den eigenen Reihen installieren und hat diesen Posten offenbar für den bisherigen Kanzleramtschef Thomas de Maizière vorgesehen. Keine Frage wer wem zu Dank verpflichtet ist.

Solms gilt als FDP-Kandidat aber wenn Merkel sich durchsetzt, wird für Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) nur die zweite Reihe übrigbleiben, vielleicht mit der undankbaren Aufgabe eines Bundesverteidigungsministers. Das käme wiederum Seehofer sehr zupass, da er in Guttenberg einen ernsthaften Konkurrenten sieht, den er niederhalten will.

Man darf gespannt sein, welchen Ministerposten der umstrittene Thomas de Maizière von Frau Merkel erhält.


Update 23.10.2009

Nun, der Thomas de Maizière soll Innenminister werden.Geheimdienst: Thomas des Maiziere. Da hat Merkel den Richtigen gewählt zum Innenminister.


Und der alte kranke Mann, Dr. Schäuble, wird voraussichtlich Finanzminister. Mit fast siebzig Jahren. Unglaublich.
Bundesregierung stellt sich hinter de Maizière

9. Juni 2007, 00:00 Uhr .Berlin - Die Bundesregierung stärkt ihrem in der sächsischen Korruptionsaffäre unter Beschuss geratenen Kanzleramtsminister Thomas de Maizière (CDU) den Rücken. De Maizière werde auch weiterhin im Kanzleramt für die Koordinierung der Geheimdienste zuständig bleiben, sagte Vize-Regierungssprecher Thomas Steg. De Maizière habe sein Vorgehen als Ex-Innenminister von Sachsen bereits erklärt.
http://www.welt.de/welt_print/article932736/Bundesregierung_stellt_sich_hinter_de_Maiziere.html




Update 25.10.2009
BIW bloggt:
http://www.buerger-in-wut.de/cms/?d=blog&s=49
25.10.2009
Kein Kurswechsel in der Türkei-Politik
Schwarz-Gelb vermeidet klare Forderungen an Ankara

Kein Kurswechsel in der Türkei-Politik

Schwarz-Gelb vermeidet klare Forderungen an Ankara

In den gerade beendeten Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und FDP wurde kurzzeitig auch über das Thema EU-Beitritt der Türkei gestritten. CSU-Chef Seehofer hatte lautstark gefordert, das neue schwarz-gelbe Bündnis müsse in seiner Regierungsvereinbarung ein klares Nein zu einer Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union festschreiben. CDU und FDP waren dagegen. Am Samstag ist der Koalitionsvertrag nun der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Zum Thema Türkei heißt es auf Seite 109 des Papiers:

„Deutschland hat ein besonderes Interesse an einer Vertiefung der gegenseitigen Beziehungen zur Türkei und an einer Anbindung des Landes an die Europäische Union. Die 2005 mit dem Ziel des Beitritts aufgenommenen Verhandlungen sind ein Prozess mit offenem Ende, der keinen Automatismus begründet und dessen Ausgang sich nicht im Vorhinein garantieren lässt.

Sollte die EU nicht aufnahmefähig oder die Türkei nicht in der Lage sein, alle mit einer Mitgliedschaft verbundenen Verpflichtungen voll und ganz einzuhalten, muß die Türkei in einer Weise, die ihr privilegiertes Verhältnis zur EU weiter entwickelt, möglichst eng an die europäischen Strukturen angebunden werden.“


Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP vom 24.10.2009 hier herunterladen (PDF-Dokument).

http://www.cdu.de/doc/pdfc/091024-koalitionsvertrag-cducsu-fdp.pdf

Montag, 19. Oktober 2009

Frau Merkel und die "Regierung" wollen nicht den gleichen Impfstoff, mit dem das gemeine Volk geimpft werden soll.




Die EU hat den Impfstoff gegen die "Schweinegrippe" für das "Volk" zugelassen.
Focetria und Pandemix der Hersteller Novartis und GlaxoSmith-Kline.Die Bundesländer haben 50 Millionen Dosen geordert und in NRW soll ab 26.10.2009 "durchgeimpft" werden.Sehr viele Mediziner boykottieren diese Impfung wegen nicht ausreichender Tests.

Und wie hören wir jetzt alle erstaunt ?

Die ""Eliten"" haben für sich selbst einen anderen Impfstoff geordert, OHNE VERSTÄRKER - was immer das heissen mag.

Die “Tödliche 2. Welle Der Schweinegrippe”. Greuelpropaganda Oder Folge Der Impfungen? Lesen und staunen, hier





Update 19.10.2009
Na, wer sagt denn, dass getroffene Hunde nicht bellen:
Vorbeugung gegen Schweinegrippe
Schäuble weist Impfstoff-Kritik zurück




Schäuble versteht die Aufregung nicht: Es gebe keine Zweiklassenmedizin.

Der Mann versteht so manches nicht mehr, warum sollte er dieses verstehen.
Hoffentlich macht er seine Ankündigung wahr und geht endlich in Rente. Alt genug ist er. Zu alt!

Samstag, 17. Oktober 2009

USA und Obama - ein Kapitel für sich.







Wer ist der Mann an Osama Bin Ladens Seite?





Und für welche Leistung in seiner bisherigen Amtszeit bekam B.H. Obama noch einmal den Friedensnobelpreis?

Probleme für Europa. Der Vertrag von Lissabon sichert u.a. die weitere Masseneinwanderung von Muslimen nach Europa ab.





I will not sign Lisbon Treaty, says Czech President
The President of the Czech Republic has no intention of signing the Lisbon
treaty, a move that might allow David Cameron time to hold a British referendum
on Europe.
President Klaus, the fiercely Eurosceptic Czech leader, is the
last obstacle for the agreement after its ratification in the other 26 EU states
but he has told supporters that he will never sign, The Times has learnt.
Nun hat zum Glück Präsident Klaus von der Tschechischen Republik soeben The "Times"gegenüber erklärt, dass er den Vertrag nicht unterschreiben wolle.
Englische Version :
Through the Barcelona Process for the Euromediterranean, its successor the Union for the Mediterranean, and the European Neighbourhood Policy, immigration of hostile, non-integrable Muslims is disastrously accelerating.


Der Präsident der Tschechischen Republik, Herr Klaus, weiss genau, warum er den Vertrag von Lissabon ablehnt zu unterzeichnen. Der Lissabon-Vertrag nimmt den Mitgliedsstaaten ihre Souveränität und Unabhängigkeit und macht sie zu Provinzen innerhalb des EU-Staates.


Update 18.10.2009
Der Präsident der Tschechischen Republik hat aufgegeben:


Klaus betonte zugleich noch einmal seine ablehnende Grundhaltung zu Lissabon: „Ich sehe den Vertrag weder für Europa noch für die Freiheit in Europa und für Tschechien als gute Sache an.“ Sein Land sei erheblichem Druck ausgesetzt gewesen, resümierte Klaus und erinnerte in diesem Zusammenhang an ein Treffen des deutschen Botschafters mit dem Vorsitzenden des tschechischen Verfassungsgerichts. Besagtes Gericht wird am 27. Oktober mit der öffentlichen Behandlung der Klage von 17 Senatoren, die Klaus nahe stehen, beginnen. Dieser Tage hatte der Präsident noch einmal an die Richter appelliert, sich dessen bewusst zu sein, dass der Vertrag de facto “Grundattribute eines souveränen Staates” abschaffe.


Also, dann volle Fahrt voraus in den Untergang, Europa.


Aber vergessen wir nicht, wie Präsident Klaus von den EU Technokraten behandelt wurde. NEVER FORGET.






NEVER FORGET!!

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Bad News from Australia - das war schon immer moslemisch, sagen die Moslems.






The Islamic Sources Speak for Themselves

Most people are simply unaware that Islam is NOT just
another next-door religion but a totalitarian political cult-like ideology, which compels its followers into blind obedience, teaches intolerance, brutality and locks all - Muslims and non-Muslims in a struggle deriving directly from the 7th century nomadic, predatory, Bedouin culture.

Islam must be stopped.

The most important and effective action to stop Islam is to educate all good people about the dangers of this totalitarian cult-like ideology.


Babieca schreibt in einem Kommentar No.47 unter anderem....
Was Mohammedaner nach Australien lockt, ist zum einen die friedliche, scheinbar nur auf Eroberung wartende Gesellschaft. Mohammedaner, die in ihren Gewaltländern ein ein gestutzter Möchtegernchef mit gedemütigter Sippe unter mächtigeren Sippen sind – und deshalb auswandern, flüchten, als “verfolgte Minderheit” rumjammern, Asyl woanders beantragen – können sich in friedlichen Ländern plötzlich aufführen wie Graf Rotz und per Terror (wie es der Islam vorschreibt) unter friedlichen, nichtsahnenden, toleranten Demokraten endlich Chef im Ring werden.
Dazu kommt – was in Europa noch nicht angekommen ist- daß die Australier längst einen sehr hübschen Sozialstaat (verschlingt inzwischen 1/4 des australischen Haushalts) errichtet haben, der die Muselmanen lockt – sozusagen der Honigtopf der südlichen Hemisphäre.
Wer wird in Australien alimentiert?
Über das “Department of Families, Housing, Community Services and Indigenous Affairs” (FaHCSIA) verteilt der australische Sozialstaat Geld u.a. an:
* Kinder und Familien
* Studenten und bedürftige junge Leute
* bedürftige Menschen im Arbeitsalter
* Behinderte
* Senioren
* Menschen aus dem Outback und andern isolierten Gegenden
* Obdachlose und von Obdachlosigkeit Bedrohte
* Aborigines und Torres Strait Insulaner
* Menschen mit vielfältigen kulturellen und sprachlichen Hintergründen.
Zum Einlesen (englisch):


Sind das alles Zufälle? Massenhafte Einwanderung in alle westlichen Länder dieser Erde?

Dienstag, 13. Oktober 2009

Und wer will das in Deutschland die Wahrheit mundtot gemacht wird?














In Deutschland verreckt die Demokratie, das Recht der freien Meinungsäusserung.
Wahrheiten dürfen nicht mehr ausgesprochen werden.
Die Blockwarte sind nicht tot, nein, sie kommen aus ihren Löchern gekrochen und rufen: Nazi, Nazi, Nazi und alle haben Angst vor der Kontaminierung. Die Menschen schweigen vor Angst als Nazi beschimpft zu werden. Wenn es um Moslems geht, drehen sie sich um und fangen an zu flüstern.
Die grauenvollen Rassismusgesetze, die die EU bereits seit langem beschlossen hat, um die europäischen Nationen zu knebeln, wirken.
Freiheit?
Es geht gar nicht mehr um Thilo Sarrazin.
Es geht darum, dass die Deutschen aufmucken und das wollen die, die sich als "Eliten" bezeichnen, auf keinen Fall dulden. DAS MUSS unterbunden werden. Wie sagte Frau Merkel doch so zutreffend: WIR HABEN KEIN RECHT AUF EWIGE DEMOKRATIE !
Eine Diskussion in der Form, dass die Menschen in Deutschland Sarrazin zu 80 % zustimmen, gilt es zu verhindern. Kofferträger, wie Weber, können sich der Unterstützung durch die "Eliten" sicher sein. Man ist zwar noch nicht in der Lage, eine Diskussion gänzlich zu verhindern, aber in der alten kommunistischen Manier "strafe einen und erzieh damit Tausende" wird das Opfer, in diesem Fall Thilo Sarrazin, vernichtet. Wann gibt es die ersten Hinrichtungen in der EU bei "Volksverhetzung" oder Aufständen (gegen die Unterdrückung der Wahrheit), wie im Vertrag von Lissabon niedergelegt?
Wehe dem Westeuropäer, der, wenn die Türkei erst EU Mitglied geworden ist, an die Türkei ausgeliefert wird, weil man sich dort "beleidigt" fühlt. Auch das ist nach dem Lissabon-Vertrag möglich.

Und wie sagte Herr Laschet gestern in der Diskussion mit Henrijk Broder auf Phönix? Die Moslems sind nun mal da und es bleibt nichts anderes übrig, als sie, die nicht im entferntesten daran denken sich anzupassen, zu "integrieren".


Das heisst, man hat Fakten geschaffen ohne jemals das Volk zu informieren oder zu befragen und anstatt Schadensbegrenzung zu betreiben, rudert man mit dem deutschen Kahn auf die Niagarafälle zu, wohlwissend, dass der Absturz tödlich ist. Welche Arroganz gehört dazu, dies einem Millionenpublikum im TV zu erzählen. Welche Chuzpe muss man besitzen, wieviel Menschenverachtung?


Und da mokiert sich Laschet und die anderen Blockwarte darüber, dass Sarrazin nach dem Nutzen von Moslems für die Gesellschaft, nicht nur in Berlin, fragt. Laschet ist unerträglich, uninformiert und realitätsverweigernd. Die Christlich Demokratische Union ist wie die anderen Parteien auch mit ihrer Einwanderungpolitik gegenüber islamischen Ländern der Todfeind der deutschen Bevölkerung.

Wo ist das Problem, die Moslems, die sich nicht integrieren wollen, in ihre Ursprungsländer zurückzuschicken. Man soll jedem, der zurückgeht, eine vernünftige Starthilfe von 200hunderttausend Euro bezahlen, damit sie in dem jeweiligen Land ihren islamischen Gewohnheiten nachgehen können. Wenn Deutschland und die anderen europäischen Länder nicht bald zu entscheidenden Ergebnisse kommen, wird die "Integration" in einer Katastrophe enden.

Und gerade im Fall Sarrazin passierte Unverständliches. Vertreter der Moslems und Vertreter der Juden in Deutschland stehen im Schulterschluss gegen die Wahrheit, die Thilo Sarrazin sich erdreistete mit klaren Worten zu benennen. Eine mehr als erstaunliche Allianz.


Die "Eliten" sollten sich warm anziehen. Die Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken, auch wenn die Deutschen lange brauchen, die Realität zu sehen und entsprechend zu reagieren, sollte die "Elite" nicht davon ausgehen, dass der Mann auf der Strasse das unwidersprochen hinnimmt.




Sonntag, 11. Oktober 2009

Die wahrheitsliebenden Meinungsmacher in Deutschland.


Zwei hat's erwischt!
Nein, nicht die Schweine- oder Vogelgrippe, auch nicht die Pest oder die Cholera hat sie erwischt, Paranoia war es.

Das große globale Geschäft, die Klimakatastrophe.




Globale Erwärmung I.


Global Warming I.
-english version



Und hier äussern sich die Fachleute ebenfalls zu diesem Thema:

„Es gibt in der Arktis keine Anzeichen für eine Klimakatastrophe.“
(Prof. Syun-Ichi Akasofu, Leiter Arktisches Forschungszentrum)

“Globale Erwärmung durch CO2 ? Das ist der größte Betrug in der Geschichte der Menschheit!“,
(John Coleman, Gründer des in England sehr populären „Weather Channel“)

„Der Global-Warming-Alarm kommt im Gewand der Wissenschaft daher, aber es handelt sich dabei nicht um Wissenschaft. Es ist Propaganda.”
(Prof. Paul Reiter, Pasteur Institute Paris)

„Die globale Erderwärmung ist ein Mythos, und ich denke, dass jeder vernünftige Mensch und Wissenschaftler dies auch sagt. Es ist nicht in Ordnung, sich auf das UN-Gremium IPCC zu berufen. Das IPCC ist kein wissenschaftliches Gremium; es ist eine politische Institution mit grünem Charakter.”
(Vaclav Klaus, Präsident der Tschechischen Republik)

„Der Friedensnobelpreisträger und „oberste Klimaschützer“ Al Gore verbraucht in seiner Villa etwa vierzigmal (!) mehr Energie pro Jahr als ein durchschnittlicher amerikanischer Haushalt“.
(Recherche von Steven J. Milloy, Gründer und Betreiber von
http://www.junkscience.com/


„Ich habe Al Gore kürzlich getroffen. Ich habe ihm zu seinem Film („Eine unbequeme Wahrheit“) gratuliert. Ich sagte ihm, es sei ein wirklich sehr gut gemachter Film. Sehr beeindruckend - für Leute, die keine Ahnung von Wissenschaft haben. Danach war Al Gore sehr sauer auf mich.“
(ein lachender Professor Fred Singer, Universität Virginia)

„Die Menschen werden mit Propaganda zugeballert. Al Gore ist eine Kombination aus Verrücktheit und Korruption. Ich weiß nicht, was er bezweckt. Er hat starke finanzielle Interessen. Ich glaube, er will Milliardär werden.”
(Prof. Richard Lindzen, Massachusetts Institute of Technology, Boston)

„Wir können nicht behaupten, dass das CO2 das Klima bestimmt, denn das hat es in der Vergangenheit nachweislich zu keiner Zeit getan. Die Eiskernbohrungen zeigen eindeutig: Erst ändert sich die Temperatur, die CO2-Konzentration folgt im Abstand von etwa 600 bis 800 Jahren nach. Das IPCC vertauscht demzufolge Ursache und Wirkung.“
(Prof. Ian Clark, Klimatologe Universität Ottawa)

„Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Temperaturentwicklung im 20.Jahrhundert in einem direkten Zusammenhang mit CO2 stehen könnte.“
(Prof. Nir Shaviv, Universität Jerusalem)

„Die Sonne bestimmt das Klima. CO2 ist irrelevant.“
(Dr. Piers Corbyn, Meteorologe und „englischer Wettergott“)

„Das, was einen am meisten ärgert, ist, dass die wissenschaftlichen Berater von Regierungsleuten genau wissen, dass das verkehrt ist, und dass sie trotzdem den Leuten diesen Blödsinn andrehen!“
(Prof. Gerhard Gerlich, Technische Universität Braunschweig)

“Eine Abkühlung würde der Menschheit große Probleme bereiten. Eine Erwärmung wäre hingegen eine sehr angenehme Sache.“
(Prof. Bob Carter, James Cook Universität, Australien)

„Es gibt bereits soviel CO2 in der Atmosphäre, dass in vielen Spektralbereichen die Aufnahme durch CO2 fast vollständig ist, und zusätzliches CO2 spielt keine große Rolle mehr.”
(Dr. Heinz Hug, Die Angsttrompeter, ISBN 3-7766-8013-X)

"Die Klimaschwindler behaupten auch gerne, dass noch nie zuvor in der Geschichte unserer Erde die CO2-Konzentration in der Atmosphäre so hoch gewesen sei wie heute:
Das ist nachweislich falsch!
Geowissenschaftler konnten Eiszeitperioden (!) nachweisen, in denen die atmosphärische CO2-Konzentration zehn- bis zwanzigmal höher war als heute!"
(Ulrich Berner und Hansjörg Streif, Klimafakten)


Kein weiterer Kommentar

Samstag, 10. Oktober 2009

1200 Polizisten sendet Deutschland nach Afghanistan.

JIHAD WATCH schreibt:

Winning hearts and minds: Germany sending 1,200 cops to Afghanistan
Western countries have poured billions into initiatives like this in Afghanistan and elsewhere, and they still don't like us. The South African mufti Ebrahim Desai put paid to any good that hearts-and-minds efforts might do a few years ago when he said: "In simple the Kuffaar [unbelievers] can never be trusted for any possible good they do. They have their own interest at heart."



"Germany to send 1,200 police to Afghanistan," from The Local, October 10 (thanks to C. Cantoni):

Germany is set to send 1,200 police to Afghanistan to train local law enforcement in a major boost to its commitment to the war-torn country, news magazine Der Spiegel reported Saturday.

An official request for the officers would come in the next week from NATO, the magazine reported, citing sources within the transatlantic alliance.

The German officers would be needed for the "NATO Training Mission Afghanistan," which is due to start in April.

Under the program, some 10,000 foreign instructors would train the Afghan security forces as part of a major push by NATO to ready the strife-torn country to manage its own security affairs.

This is seen as vital if countries such as Germany, the United States and Great Britain are to begin withdrawing their military forces from the country....




Update 26.12.2009:

Wie viele Mittel hat die Bundesregierung für den Wiederaufbau Afghanistans bereitgestellt?

Auf den drei großen Geberkonferenzen in Tokio (2002), Berlin (2004) und London (2006) hat Deutschland für den Zeitraum bis 2010 Hilfen für den zivilen Wiederaufbau zugesagt. Zuletzt kündigte die Bundesregierung während der Pariser Afghanistan-Konferenz (2008) Wiederaufbauhilfen in Höhe von 420 Millionen Euro an. Deutschland wird bis 2010 einschließlich humanitärer Hilfe, Not- und Übergangshilfe mehr als 1,1 Milliarden Euro für Afghanistan bereitgestellt haben.

Die Bundesregierung hat Afghanistan außerdem bislang bilaterale Schulden in Höhe von rund 65 Millionen Euro erlassen und den kompletten Erlass der Restschulden von rund 10 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Dazu muss Afghanistan im Zuge des HIPC-Prozesses der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF) weitere ökonomische Bedingungen erfüllen. Mit der Vorstellung ihrer Armutsbekämpfungsstrategie auf der Pariser Konferenz ist die afghanische Regierung weiterhin auf einem guten Weg. Nach den USA, Großbritannien und Japan ist Deutschland der viertgrößte bilaterale Geber Afghanistans.

http://www.bundesregierung.de/nn_774/Content/DE/Artikel/Afghanistan/FragenAntworten/2007-08-23-faq-afghanistan.html




AUSWÄRTIGES AMT
Bundesregierung unterstützt Zahlung afghanischer Polizeigehälter
Do, 17.12.2009

Deutschland beteiligt sich mit 13 Millionen Euro am internationalen Treuhandfonds für die Zahlung von Polizeigehältern in Afghanistan. In Kabul wurde heute die entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Bundesaußenminister Guido Westerwelle erklärte dazu in Berlin: "Der Aufbau der Polizei muss ein wichtiger Schwerpunkt unseres Engagements in Afghanistan sein."
http://www.bundesregierung.de/nn_246856/Content/DE/Pressemitteilungen/AA/2009/12/2009-12-17-bundesregierung-unterstuetzt-zahlung-afghanischer-polizeigehaelter.html

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Ruhe in Frieden Europäische Freiheit. Das Orwellianische Zeitalter ist da.




Benita Ferrero-Waldner, Aussenkommissarin der EU, verkündet den „Maulkorberlass“ für die europäische Presse:

Benita Ferrero-Waldner
European Commissioner for External Relations and European Neighbourhood Policy
Intercultural dialogue: the media’s role
Seminar on Racism, Xenophobia and the Media: Towards respect and understanding of all religions and cultures
Vienna, 22 May 2006


Intercultural dialogue: the media’s role

Seminar on Racism, Xenophobia and the Media: Towards respect and understanding of all religions and cultures
Vienna, 22 May 2006
Excellencies,
Ladies and Gentlemen,
On behalf of the European Commission let me welcome you to this seminar, part of a series we have sponsored to increase the media’s involvement in the Euromed partnership.
Many of you were at our previous discussions on “Euromed and the Media” where we discussed issues like press freedom, gender equality, and the safety and security of journalists. I am sure this seminar will be just as productive.
I would like to take this occasion to thank you, and your colleagues who could not be here today, for your enthusiasm and dedication. Your contribution will make the Euro-Mediterranean Partnership stronger than ever.
Ladies and Gentlemen,
Let me begin with the words of Abraham J. Heschel, “Racism is man’s gravest threat to man – the maximum of hatred for a minimum of reason”.
Europeans know from bitter experience the gravity of the threat racism and xenophobia represent. Indeed, the European Union was born out of the cataclysm of intolerance that engulfed twentieth-century Europe.
Our task has been to invert Heschel’s equation, minimising hatred and maximising reason. And today the European Union stands as a testimony to Europe’s religious, linguistic and cultural diversity. We are a community of values, united by our diversity and our determination to prevent such a threat from overwhelming us again.
That is not to deny there are problems in Europe. Racism and xenophobia stem from fear of the unknown, of the different, and in uncertain times they are never far from the surface. That is why we have set up the Monitoring Centre and why we are continually fighting for equality and tolerance.
We must also face facts and accept that much of what prompts peoples’ fears is a perception of a heightened threat from migrants. National debate in a number of EU countries is dominated by the supposed danger to jobs and security posed by migrants. At a time when the EU is profoundly aware of its obligation to respond to public concerns, migration is of necessity high on our agenda.
That is why later this week the European Commission will be discussing what we can do to address Europeans’ concerns about illegal migration and trafficking, and the perceived flood of migrants to our shores. The other side of the equation is taking the necessary steps to encourage the migrants we need for Europe’s continued economic development.
We also place a high priority on integrating minorities into Europe’s mainstream and on preserving essential European values like tolerance, diversity and peaceful dialogue. That is reflected in our adoption of Directives on equality, action plans, EU programmes, and intercultural and interfaith dialogue.
Next month we will meet here in Vienna again to discuss criminal penalties for racist behaviour and what more we can do to combat racism and xenophobia within the EU.
Of course we are not unique in facing these problems. No society in any part of the world is immune to prejudice. Just as Europe must fight a rising tide of Islamophobia and anti-Semitism, not to mention other prejudices against foreigners, migrant communities and ethnic and racial minorities, so must our partners in the Muslim world and in Israel.
Europe still struggles to overcome “the oldest hatred” on our continent: anti-Semitism. And the furore around the publication of cartoons of the prophet Muhammed revealed the depth of ignorance in much of Europe about what others might find offensive. It also revealed the depth of ignorance about what Europeans – of whatever religion or creed – find acceptable.
The one thing we learnt from the accusations and counter-accusations was that no country can lay claim to the moral high ground. Around the world minority groups face persecution on religious, ethnic or racial grounds. There is no hierarchy of hatreds, each is equally repugnant.
We all have work to do to fight prejudice in the media and society as a whole, whether that be anti-Semitism, islamophobia, or other forms of religious or ethnic bias.
So today let me issue a call to action. All parts of every society have a responsibility to act against racism and xenophobia. But the media have a particularly crucial role to play, given your power to shape societal attitudes.
Media professionals must be aware of the impact of their words and images. As a judge of the Rwanda war crimes tribunal put it, “The power of the media to create and destroy fundamental human values comes with great responsibility. Those who control such media are accountable for its consequences.”
We need you to fully engage in the fight for mutual respect and understanding. We need you to do your utmost to minimise hatred and to maximise reason. And we need you to join with us in calling for responsible and meaningful intercultural and interfaith dialogue.
At the heart of the debate over recent months has been the supposed conflict between freedom of expression and freedom of religion. This is certainly not a new debate, philosophers down the ages have struggled with it. What makes it so difficult is there is no straightforward solution.
Both freedom of expression and freedom of religion are non-negotiable. Freedom of speech is central to Europe’s values and traditions. But its preservation depends on responsible behaviour by individuals. Freedom of religion is a fundamental right of individuals and communities. It entails respect for the integrity of all religious convictions and all ways in which they are exercised.
There’s no clear cut answer on how to reconcile the two, but rather two principles which should guide us. First, it is unacceptable that any one group in society – Christian, Muslim, Jewish or secular – seek the sole right to fix the parameters. And second, respect and understanding are the keys to any acceptable outcome.
The precise contours of a solution cannot be prescribed, they must come from each individual taking responsibility for his or her own actions. By extension, we do not believe the media should be regulated from outside, but rather that you find ways to regulate yourselves. It is not for politicians, and certainly not for the European Commission, to impose a code of ethics on the media. You are the best judges of what is possible, and of where the boundaries between gratuitous provocation and legitimate debate lie.
Freedom of expression is not the freedom to insult or offend. Hate speech is always abhorrent. Yet the line is sometimes blurred. That is why you will have discussions here among yourselves as media professionals, free from the constraints of politicians’ presence. Together you will decide on the best approach.
I urge you to treat this matter with the gravity it deserves and, as a profession, to rise to the challenges it poses. In considering the question of self-regulation, I would also ask you to think about the need for monitoring from within your own professional bodies. I am convinced that will have a significant impact.
I look forward to hearing about your discussions and receiving your recommendations. As with the previous seminars, these will feed into discussions on future priorities for the euro-med partnership, and so form a valuable input for our decisions on future programmes.
Before closing, let me also remind you of the EU’s other work to promote tolerance and understanding in the Euromed region, which you might consider in formulating your recommendations to us.
Earlier this month I visited the Anna Lindh Foundation for dialogue between cultures, which is developing a wide range of programmes targeting young people.
Projects on popular music, school magazines and encouraging scientific and information technology exchanges across the region will bring our young people closer together and promote mutual respect and understanding.
In addition the Foundation has programmes promoting women’s rights and networking female students and academics. And workshops promoting artistic creation in fields such as theatre, music, modern dance and arts, including travel grants for young artists from across the region.
Ladies and Gentlemen,
2008 is the European Year of Intercultural Dialogue, and I am determined that by then we will have made significant improvements in the level of mutual respect and understanding our communities have for one another.
In the months and years to come we must reach beyond the elites to the man and woman on the street. That is a vital part of the fight against racism and xenophobia. And you will be the key to achieving that. Through you, the richness of our cultures, the similarities and the differences between us can be celebrated.
You know best how you can contribute, how to marry freedom of expression with respect for others, and minimise the hatred and maximise the reason. So I look forward greatly to hearing from my colleagues your suggestions.
Thank you again for your presence here and I wish you fruitful discussions in the days ahead.




Wieso geht die EU davon aus, dass alle Europäer "Rassisten" sind?

In Deutschland leben 84 Millionen Menschen. Etwa 15-17 Millionen haben einen Migrantenhintergrund. Mehrheitlich sind diese Menschen perfekt integriert. In Deutschland. Ohne jegliche Probleme. Das ist Fakt.

Fakt ist ebenfalls, dass eine Minderheit, mehrheitlich mit orientalischem Hintergrund, überproportional kriminell auffällig ist und gerade diese weder willens noch in der Lage ist, sich in die demokratische Gesellschaft Deutschlands zu integrieren.

Fakt ist, dass es tausende von gewalttätigen Übergriffen orientalisch geprägter Jugendlicher gegen Deutsche gibt, meistens gegen Mädchen und Frauen und gegen ältere Mitbürger, wobei der Täterkreis von den deutschen Medien dahingehend verschleiert wird, als man von "Südländern" spricht.


Fakt ist ebenfalls, dass jeder Bürger Deutschland, der diese belegten Tatsachen erwähnt, sofort ein "rechtsradikaler Nazi" ist. Der Amerikaner Robert Spencer konnte diese Erfahrung am 3. Oktober 2009 ebenfalls machen. .



Recep Tayyip Erdogans Rede vor 16.000 Türken in der Köln-Arena:
Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit



Es besteht dringend der Bedarf an wahrheitsgemässen öffentlichen Diskussionen bei die Fakten zu diskutieren und nicht unter den Teppich zu kehren sind.

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Wolfgang Schäuble tritt zurück-Verzicht auch auf Ministeramt in der neuen Bundesregierung...

............UND TSCHÜSS......

07.10.2009,
10:29 UhrHans Blomberg sagt:


Wolfgang Schäuble tritt zurück
Verzicht auch auf Ministeramt in der neuen Bundesregierung

Wolfgang SchäubleWenige Wochen bevor die neugewählte Bundesregierung ihre Arbeit aufnimmt, tritt Wolfgang Schäuble vorzeitig von seinem Amt als Bundesinnenminister der großen Koalition zurück.

Auf einer Sitzung des CDU-Stadtverbandes Gengenbach erklärte der Politiker seine Entscheidung mit der immer lauter werdenden Kritik der letzten Monate, die er ?sich sehr zu Herzen genommen habe?. Unter anderem war Wolfgang Schäuble für seine umstrittenen Gesetzesentwürfe zur Überwachung der Computerkommunikation sowie der Vorratsdatenspeicherung unter Beschuß geraten.



Schäuble verteidigte dennoch seinen Kurs zur Verschärfung des Kampfs gegen den internationalen Terrorismus. ?Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie Terroristen sich mit immer ausgefeilteren technischen Methoden der staatlichen Kontrolle entziehen.? betonte er in seiner Rede vor den Mitgliedern des Stadtverbandes. Er räume aber ein, ?den Bogen überspannt und die Bürger Deutschlands unter Generalverdacht gestellt zu haben.? Seinem Nachfolger wünscht Schäuble, das richtige Gleichgewicht zwischen Freiheit und Sicherheit zu finden. Sein Bundestagsmandat wird Schäuble behalten.

Gengenbachs Stadtverbandsvorsitzende Maria Rau begrüßte die Entscheidung Schäubles. ?Die Belastung haben wir auch in unserem Stadtverband gespürt?.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article4760780/Cem-Oezdemir-raet-Thilo-Sarrazin-zu-Ruecktritt.html#vote_4761052

Dienstag, 6. Oktober 2009

UN fordern von Russland Einwanderung wegen "Demographie" - Kommt Ihnen das nicht bekannt vor?





Wird uns Europäern nicht auch pausenlos eingetrichtert, wir hätten ein "demographisches" Problem?



Wer ist eigentlich United Nothing, dass sie entscheidet, welches Land seine Grenzen öffnen muss für Einwanderung?

Das sind die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen und ab wann die Mitgliedschaft besteht:


Afghanistan
19. November 1946

Ägypten
24. Oktober 1945

Albanien
14. Dezember 1955

Algerien
8. Oktober 1962

Andorra
28. Juli 1993

Angola
1. Dezember 1976

Antigua und Barbuda
11. November 1990

Äquatorialguinea
12. November 1968

Argentinien
24. Oktober 1945

Armenien
2. März 1992

Aserbaidschan
2. März 1992

Äthiopien
13. November 1945

Australien
1. November 1945

Bahamas
18. September 1973

Bahrain
21. September 1971

Bangladesch
17. September 1974

Barbados
9. Dezember 1966

BelarusWeißrussland (Belarus)
24. Oktober 1945

Belgien
27. Dezember 1945

Belize
25. September 1981

Benin
20. September 1960

Bhutan
21. September 1971

Bolivien
14. November 1945

Bosnien und Herzegowina
22. Mai 1992

Botsuana
17. Oktober 1966

Brasilien
24. Oktober 1945

Brunei
21. September 1984

Bulgarien
14. Dezember 1955

Burkina Faso
20. September 1960

Burundi
18. September 1962

Chile
24. Oktober 1945

ChinaVolksrepublik China
24. Oktober 1945 (an Stelle der 1971 ausgetretenen Republik China)

Costa Rica
2. November 1945

Dänemark
24. Oktober 1945

Deutschland
18. September 1973 (DDR 18. September 1973 – 2. Oktober 1990)

Dominica
18. Dezember 1978

Dominikanische Republik
24. Oktober 1945

Dschibuti
20. September 1977

Ecuador
21. Dezember 1945

Elfenbeinküste
20. September 1960

El Salvador
24. Oktober 1945

Eritrea
28. Mai 1993

Estland
17. September 1991

Fidschi
13. Oktober 1970

Finnland
14. Dezember 1955

Frankreich
24. Oktober 1945

Gabun
20. September 1960

Gambia
21. September 1965

Georgien
31. Juli 1992

Ghana
8. März 1957

Grenada
17. September 1974

Griechenland
25. Oktober 1945

Guatemala
21. November 1945

Guinea
12. Dezember 1958

Guinea-Bissau
17. September 1974

Guyana
20. September 1966

Haiti
24. Oktober 1945

Honduras
17. Dezember 1945

Indien
30. Oktober 1945

Indonesien
28. September 1950

Irak
21. Dezember 1945

Iran
24. Oktober 1945

Irland
14. Dezember 1955

Island
19. November 1946

Israel
11. Mai 1949

Italien
14. Dezember 1955

Jamaika
18. September 1962

Japan
18. Dezember 1956

Jemen
30. September 1947

Jordanien
14. Dezember 1955

Kambodscha
14. Dezember 1955

Kamerun
20. September 1960

Kanada
9. November 1945

Kap Verde
16. September 1975

Kasachstan
2. März 1992

Katar
21. September 1971

Kenia
16. Dezember 1963

Kirgisistan
2. März 1992

Kiribati
14. September 1999

Kolumbien
5. November 1945

Komoren
12. November 1975

Kongo, Republik
20. September 1960

Kongo, Demokratische Republik
20. September 1960

Korea, Nord-
17. September 1991

Korea, Süd-
17. September 1991

Kroatien
22. Mai 1992

Kuba
24. Oktober 1945

Kuwait
14. Mai 1963

Laos
14. Dezember 1955

Lesotho
17. Oktober 1966

Lettland
17. September 1991

Libanon
24. Oktober 1945

Liberia
2. November 1945

Libyen
14. Dezember 1955

Liechtenstein
18. September 1990

Litauen
17. September 1991

Luxemburg
24. Oktober 1945

Madagaskar
20. September 1960

Malawi
1. Dezember 1964

Malaysia
17. September 1957

Malediven
21. September 1965

Mali
28. September 1960

Malta
1. Dezember 1964

Marokko
12. November 1956

Marshallinseln
17. September 1991

Mauretanien
27. Oktober 1961

Mauritius
24. April 1968

Mazedonien
8. April 1993
Datei:Flag of Mexico.svg
Mexiko
7. November 1945

Mikronesien
17. September 1991

Moldawien
2. März 1992

Monaco
28. Mai 1993

Mongolei
27. Oktober 1961

Montenegro
28. Juni 2006

Mosambik
16. September 1975

Myanmar
19. April 1948

Namibia
23. April 1990

Nauru
14. September 1999

Nepal
14. Dezember 1955

Neuseeland
24. Oktober 1945

Nicaragua
24. Oktober 1945

Niederlande
10. Dezember 1945

Niger
20. September 1960

Nigeria
7. Oktober 1960

Norwegen
27. November 1945

Oman
7. Oktober 1971

Osttimor
27. September 2002

OsterreichÖsterreich
14. Dezember 1955

Pakistan
30. September 1947

Palau
15. Dezember 1994

Panama
13. November 1945

Papua-Neuguinea
10. Oktober 1975

Paraguay
24. Oktober 1945

Peru
31. Oktober 1945

Philippinen
24. Oktober 1945

Polen
24. Oktober 1945

Portugal
14. Dezember 1955

Ruanda
18. September 1962

Rumänien
14. Dezember 1955

Russland
24. Oktober 1945

Salomonen
19. September 1978

Sambia
1. Dezember 1964

Samoa
15. Dezember 1976

San Marino
2. März 1992

Sao Tome und PrincipeSão Tomé und Príncipe
16. September 1975

Saudi-Arabien
24. Oktober 1945

Schweden
19. November 1946

Schweiz
10. September 2002

Senegal
28. September 1960

Serbien
1. November 2000

Seychellen
21. September 1976

Sierra Leone
27. September 1961

Simbabwe
25. August 1980

Singapur
21. September 1965

Slowakei
19. Januar 1993

Slowenien
22. Mai 1992

Somalia
20. September 1960

Spanien
14. Dezember 1955

Sri Lanka
14. Dezember 1955

St. Kitts und Nevis
23. September 1983

St. Lucia
18. September 1979

St. Vincent und die Grenadinen
16. September 1980

SudafrikaSüdafrika
7. November 1945

Sudan
12. November 1956

Suriname
4. Dezember 1975

Swasiland
24. September 1968

Syrien
24. Oktober 1945

Tadschikistan
2. März 1992

Tansania
14. Dezember 1961

Thailand
16. Dezember 1946

Togo
20. September 1960

Tonga
14. September 1999

Trinidad und Tobago
18. September 1962

Tschad
20. September 1960

Tschechien
19. Januar 1993

Tunesien
12. November 1956

TurkeiTürkei
24. Oktober 1945

Turkmenistan
2. März 1992

Tuvalu
5. September 2000

Uganda
25. Oktober 1962

Ukraine
24. Oktober 1945

Ungarn
14. Dezember 1955

Uruguay
18. Dezember 1945

Usbekistan
2. März 1992

Vanuatu
15. September 1981

Venezuela
15. November 1945

Vereinigte Arabische Emirate
9. Dezember 1971

Vereinigte Staaten
24. Oktober 1945

Vereinigtes Königreich
24. Oktober 1945

Vietnam
20. September 1977

Zentralafrikanische Republik
20. September 1960

Zypern
20. September 1960


Quelle: wikipedia

Und was haben diese Länder über Russland zu bestimmen?
Will United Nothing aus Russland eine zweites „ multikulturelles“ Europa machen?
Bevölkerungsaustausch?

Research Paper on Migration
Conducted by Leila Ezzarqui, Senior Research Officer,
Alliance of Civilizations Secretariat, United Nations, New York
(Based on a background research report prepared
by Yasemin Soysal, University of Essex)
This paper was prepared by the Alliance of Civilizations Secretariat for consideration by the High-level Group. The opinion expressed in this paper does not necessarily represent the views of High-level Group members.
TABLE OF CONTENTS
1. Introduction


2. Socio-economic and Residential Integration


3. Systematized Anti-Discriminatory measures at EU and National Levels


4. Representation of Muslim Immigrants Populations in Europe


5. Shaping Public opinion


6. Conclusion




Vernichtung der Nationen durch new World Governance?

Schauen Sie sich die vier Videos an auf der rechten Seite:


EU wants 'New World Governance'

Gordon Brown New World Order Speech

Repræsentanter - Den Nye Verdensorden

Henry Kissenger NWO Interview



Die neue Weltordnung der Lobbyisten. Die Schaffung einer Einheitsweltbevölkerung aus Geopolitischen Interessen. Wessen Interessen?
Wer ist daran interessiert, dass Europa orientalisch wird und wer fordert jetzt "Einwanderung" , offene Grenzen in Russland?
Man sollte darüber nachdenken, wer die UN steuert, wenn sich, wie kürzlich geschehen, Deutschland vor dem Menschenrechtsrat verantworten muss.
Wem gegenüber MUSSTE sich Deutschland da verantworten?
Unter anderem gegenüber den Staaten mit diktatorischen Regimen. Staaten, in denen die Menschenrechte mit Füssen getreten werden.
Denen gegenüber hatte sich Deutschland zu rechtfertigen darüber, dass in Deutschland jeder die gleichen Chancen hat?
Das waren die Staaten, die darüber zu befinden hatten:

UN-Menschenrechtsrat

Region Afrika
Agypten Ägypten
Angola
Burkina Faso
Dschibuti
Gabun
Ghana
Kamerun
Madagaskar
Mauritius
Niger
Sambia
Senegal
Sudafrika Südafrika

Region Asien
Bahrain
Bangladesch
China
Indien
Indonesien
Japan
Jordanien
Katar
Malaysia
Pakistan
Philippinen
Saudi-Arabien
Sudkorea Südkorea

Region Osteuropa
Aserbaidschan
Bosnien und Herzegowina
Russland
Slowakei
Slowenien
Ukraine

Region Karibik und Lateinamerika
Argentinien
Bolivien
Brasilien
Chile
Kuba
Mexiko
Nicaragua
Uruguay

Region Westeuropa und restliche Staaten
Deutschland
Frankreich
Italien
Kanada
Niederlande
Schweiz
Vereinigtes Königreich


Was sind das zum großen Teil für Staaten? Richtig, zum überwiegenden Teil keine demokratische Staaten.

Wer steuert die UN und wer hat welches Interesse daran, dass sämtliche Nationen dieser Erde aufhören sollen zu existieren?

Europa macht gegenwärtig die bittere Erfahrung, wohin ungehemmte Einwanderung aus gegensätzlichen Zivilisationen führt. Die Islamisierung Europa ist in vollem Gange. Man spricht sogar von einem Geburtendjschihad. Das ehemalige Jugolawien ist ein blutiges Beispiel und Kossovo ebenfalls. Die in Einzelstaaten zerfallene ehemalige UDSSR ist ein Beispiel dafür, dass unterschiedliche Kulturen bzw. Zivilisationen nicht zusammen leben können, auch wenn gewisse "Eliten" eine utopische Vorstellung von der Friedlichkeit des Islam haben.

Und jetzt soll Russland seine Grenzen öffnen für Einwanderung. Von wem?
Wer ist daran interessiert?

Sonntag, 4. Oktober 2009

Armin Laschet, Integrationsminister CDU, fordert.....



Herr Laschet, (CDU) Integrationsminister, fordert Einwanderung von, ja, wer soll denn einwandern in dieses kaputte Deutschland? Hochqualifizierte Menschen aus Europa oder Übersee werden mit Sicherheit nicht nach Deutschland einwandern, genauso wenig wie es ausländische Investoren nach Deutschland zieht.
Welcher freiheitlich denkende Mensch wandert in ein Land aus, in dem absolut alles, von der Wiege bis zur Bahre und darüber hinaus, staatlich und jetzt noch zusätzlich durch die EU, reglementiert ist. Laschet verschwendet nicht einen Gedanken daran, ob es nicht sinnvoll wäre, für tausende gut ausgebildete Deutsche und deren Familien Voraussetzungen zu schaffen, damit sie eben nicht aus Deutschland auswandern. Eine derartige Überlegung stellt Laschet und die „Eliten“ nicht an!
Stattdessen locken sie hemmungslos die Unterschichten, meistens aus sogenannten Drittländern, mit „sozialen Leistungen“ nach Deutschland und versprechen schnelle „deutsche Staatsbürgerschaft“.
Den Laschets in Deutschland ist nicht verständlich zu machen, dass Deutschland eben KEIN Einwanderungsland ist, noch jemals werden wird, jedenfalls nicht für Intellektuelle.
Ein Einwanderungsland stellt Anforderungen an die Einwanderer. Fordert sie. Deutschland stellt keine Anforderungen. Wie sagte der deutsche Innenminister Schäuble (CDU):“ Die Deutschen suchen nicht aus, haben nie ausgesucht.“ Na denn.
Deutschland wird seit langem okkupiert von EINER ethnischen Minderheit, die ausschliesslich wegen der sozialen Leistungen nach Deutschland kommt und die diese realen Geldleistungen mit großem Erfolg und Nachdruck einfordert. Diese ethnische Minderheit versucht Deutschland mit Milliarden Euro zu „integrieren“. Diese „Integration“ wird niemals enden, denn seit mehr als 40 Jahren „integriert“ Deutschland schon. Gerade diese ethnische Gruppe, die fast ausschliesslich von öffentlichen Geldern in Deutschland lebt, heiratet ausschliesslich „Importbräute“, die sehr jung, ungebildet und aus sehr ländlichen Gegenden islamischer Länder nach Deutschland kommen. Eine „Integration“ findet nicht statt, die Frauen sind häufig Analphabeten, lernen niemals die deutsche Sprache, bewegen sich ausschliesslich in moslemisch geprägtem Umfeld und gebären ein Kind nach dem anderen, die nächste zwar in Deutschland geborene „Integrationsgeneration“, die sich niemals in Deutschland integrieren kann, da sie ebenfalls ausschliesslich muslimisch geprägt ist, die kein deutsch spricht und unintegrierbar bleiben wird. Und so wird die „Integration“ von Generation zu Generation eine no-ending-story in Deutschland.

Welcher intelligente Europäer oder Übersee'ler will nach Deutschland einwandern unter der Prämisse, mit seinem Gehalt dauerhaft eine immer grösser werdende Masse von Menschen zu unterhalten bzw. zu finanzieren, die von sich aus nichts zur gesellschaftlichen Entwicklung des Landes in dem sie lebt, beiträgt? Wohl niemand der klar bei Verstand ist.
Deutschland ist für intellektuelle Einwanderer eine absolute no-go-area.

Laschet toppt dann seine Aussagen mit dem Hinweis, dass Deutschland nach dem Krieg heimatvertriebene Deutsche „integriert“ hätte und last not least die deutschen Bürger der Ex DDR. Wer jetzt noch immer nicht an den geistigen Qualitäten dieses „Integrationsministers“ zweifelt, dem sei gesagt, dass Laschet, natürlich aus ganz uneigennützigen Gründen, sein Buch über Integration zusammen mit grünen Daniel Cohn-Bendit vorgestellt hat.

Samstag, 3. Oktober 2009

Vural Öger von Öger-Tours echauffiert sich über Thilo Sarrazin




Vural Öger findet die Aussagen von Thilo Sarrazin widerlich, das wiederholt er mehrfach in seinem Interview mit der "aktuellen Stunde" vom WDR.Interview mit Vural Öger [02:23 min]

Zur Erinnerung:
War es nicht dieser Reisebürobesitzer Vural Öger, der sich derartig rassistisch äusserte:

Umstritten
Vural Öger legt nach
Nach seinen Äußerungen über deutsche Frauen sorgt der türkischstämmige Hamburger SPD-Europakandidat erneut für Wirbel.



Er eckt an
„Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben“, zitierte die „Bild“-Zeitung am Mittwoch den Politiker unter Berufung auf die türkische Zeitung „Hürriyet“. „Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen.“

„Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“, so der türkischstämmige Touristik-Unternehmer mit deutschem Pass.

„Renten in Gefahr“

Öger hatte zuvor mit einer angeblich frauenfeindlichen Äußerung einen Aufschrei unter Deutschlands Frauen verursacht. „Es geht einfach nicht, dass 40 von 100 deutschen Frauen keine Kinder machen, dass unsere Renten in Gefahr sind“, zitierte die „Bild“-Zeitung den türkischstämmigen Touristik-Unternehmer mit deutschem Pass am Dienstag.

Elke Ferner, Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen sagte empört: „Was er gesagt hat, ist frauenfeindlich.“

Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende der CDU/CSU-Frauen im Bundestag pflichtete ihr bei: „Herr Öger degradiert Frauen mit plumpen Sprüchen zu Gebärmaschinen.“ Saarlands Innenministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) wetterte: „Ein Schlag ins Gesicht der Frauen und der westlichen Welt.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/nochmal-wirbel_aid_82849.html

Anm. d. Red.: Ein Mitarbeiter von Öger stellte später klar, dass der Hinweis auf die Belagerung Wiens durch die Türken ironisch gemeint war und ausdrücklich die vorurteilsbehaftete Gedankenwelt mancher Leute brandmarken sollte. In dem „Hürriyet“-Artikel habe Öger außerdem allein die unzureichende deutsche Familienpolitik und nicht die deutschen Frauen kritisiert, wie die aus dem Zusammenhang gerissenen Zitate der „Bild“-Zeitung nahe legten.




Aus welchem Grund sich ausgerechnet Vural Öger für berechtigt hält, Thilo Sarrazin zu kritisieren, ist eingedenk seiner eigenen rassistisch gegen Deutsche gerichteten Aussage wirklich unerträglich und nicht nachvollziehbar. Das Gedächtnis von Vural Öger hat wahrscheinlich seine eigenen Aussagen zur Bevölkerung von Deutschland schlicht ausgeblendet. Er hat seine eigenen Worte "vergessen".

Herr Öger kann sich Gedanken machen, ob seine Behauptung "„Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben“,„die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen.“ oder „Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“ nicht widerlich sind.

Der gegenderte europäische Mann, degeniert zum Bajazzo...





Wer hätte das gedacht, dass die armen Männer über GENDER MAINSTREAM immer weiter zum Bajazzo degradiert werden und da auch noch fröhlich mitmachen, zwar für Geld, aber sie prostituieren sich hemmungslos.
Ein „Moderator“ genügt den Meinungsmachern nicht mehr. Selbst Gottschalks Thomas musste aufgesext werden mit einer Dame, die genau so gut oben ohne hätte auftreten können.

Es wird nicht mehr lange dauern, dann sind alle nackig. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte, ich frage mich allerdings, ob dann die Evolution Erbarmen hat, und den Nackten wieder Körperbehaarung wachsen lässt, damit sie nicht frieren.

Und immer wieder kommt mir der Satz von Sigmund Freud in den Sinn:

Schamlosigkeit ist ein sicheres Zeichen von Schwachsinn.
Na, dann gibt es ja wenigstens eine Erkärung.

Freitag, 2. Oktober 2009

DAS ist die rotbraunlackierte grüne Jugend....




Merken wir uns diese Lügner.
Denn obwohl jeder nachlesen kann, warum die Demonstration am 03.10.2009 stattfindet, nämlich

Berlin: Kundgebung: Für Menschenrechte -

Gegen Unterdrückung

Alle Freunde, Mitglieder, Sympathisanten und

freiheitsliebenden Menschen sind dazu eingeladen,

sich an dieser Veranstaltung zu beteiligen und mit

uns gemeinsam gegen Totalitarismus,

Menschenrechtsverletzungen, Antisemitismus,

Unterdrückung und Scharia zu demonstrieren

und so unseren Willen zum Erhalt unserer Freiheit

und unseres demokratischen Rechtsstaates zu bekunden!

Lesen Sie einen ausführlicheren Aufruf zur

Kundgebung auf dem BPE-Weblog
http://bpeinfo.wordpress.com/2009/09/22/burgerbewegung-pax-europa-kundgebung-am-3-oktober-in-berlin/



lügen diese rotlackierten grünen Dummköpfe und hetzen gegen Menschen, die eine andere Meinung haben, als sie selbst. Wenn auf deutschen Strassen aber skandiert wird: "Tod Israel" schweigen sie. Sie schweigen auch jedesmal, wenn Menschen anderen Glaubens in Deutschland verfolgt und "Ehrengemordet " werden.
Nun, die Äpfel fallen nie weit vom Stamm.

Irland: Heute 2. Abstimmung zum Lissabonvertrag


Brüssel bangt wegen Volksabstimmung
Irland stimmt über EU-Vertrag ab
In Irland hat die mit Spannung erwartete einzige EU-weite Volksabstimmung über den EU-Reformvertrag begonnen. Die 2,8 Millionen wahlberechtigten Iren haben bis 23.00 Uhr Gelegenheit, über das Vertragswerk zu entscheiden. Die letzten Umfragen sahen mal die Nein-Sager und dann wieder das Lager der Befürworter leicht vorn. Deshalb wird mit einem sehr knappen Ergebnis gerechnet.
http://www.tagesschau.de/ausland/irland6.html


Am Freitag, den 2. Oktober, muss das irische Volk erneut über den Lissabon-Vertrag abstimmen. Der Vertrag ist die Grundlage für einen EU-Superstaat, weit weg von den Sorgen und Nöten der Bürger und ohne störende Nationalstaaten. Am 12. Juni 2008 hatten die Iren bereits einmal Nein gesagt, aber wie in unserer “Demokratie” üblich, wird solange gewählt bis das passende Ergebnis vorhanden ist.

http://gesamtrechts.wordpress.com/2009/09/30/irland-referendum-cameron-klaus-und-die-angst-der-eurokraten/




Bis heute abend 23.00 Uhr.... und morgen wissen wir mehr!


Powerful Yes lobby

All of Ireland's major parties campaigned for a Yes vote except the nationalist Sinn Fein. The Yes camp also had some lavish donations from big business.


http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/8285849.stm


Update 03.10.2009 Irland hat sich entschieden.......


Angst vor Verlust der Hilfen aus Brüssel
Als Grund für eine mögliche Zustimmung gilt auch die Wirtschaftskrise, die die Insel schwerer getroffen hat als andere Länder. Angst vor Arbeitslosigkeit oder vor der Abwanderung von Investoren beeinflussten das Votum. Die EU gilt vielen Menschen als rettender Schutzschirm.


Irland R.I.P.

Steht Sumatra vor einem Mega-Beben?



Wegen der gegenwärtigen Katastrophen ist es vielleicht interessant, näheres über Sumatra zu wissen.


Die Insel Sumatra (gesprochen Sumátra) oder Sumatera (indonesische Schreibweise) gehört zu Indonesien und ist mit 473.000 km² die sechstgrößte Insel der Welt. In diese Fläche sind die vorgelagerten Inseln mit zusammen 50.000 km² eingerechnet.

Der ursprüngliche Name Sumatras war Swarna Dwipa ("Insel des Goldes"), er stammt vom Goldexport, der schon in frühen Zeiten aus dem Hochland Sumatras kam.

Im ersten Jahrtausend nach Christus fasste Buddhismus und Hinduismus auf der Insel Fuß und verschmolzen mit Glaubensvorstellungen der ursprünglichen Bauernkultur. Auf Grundlage der aus Indien importierten Kultur bildeten sich mehrere Reiche. Mit seiner Lage an der Seehandelsroute von Indien nach China begannen bald Handelsstädte zu blühen, die bekannteste war Srivijaya an der Stelle des heutigen Palembang. Im 11. Jahrhundert fielen Teile der Insel unter javanischen Einfluss und gleichzeitig begann sich, ausgehend von indischen Händlern, der Islam auszubreiten, der sich allerdings erst im 13. Jahrhundert in größeren Teilen Nordsumatras durchsetzte. Es entstanden kleinere Sultanate, am bekanntesten war Aceh im Norden.Erste Handelskontakte nach Europa entstanden über portugiesische Händler von kleinen Handelsstützpunkten aus. Die tatsächliche koloniale Eroberung begann erst 1596 mit der Landung der Niederländer auf der Insel. Nacheinander unterwarfen sie alle Sultanate, wobei Aceh erst 1905 völlig besiegt wurde. Im Zweiten Weltkrieg war die Insel japanisch besetzt und wurde danach Teil der Republik Indonesien. Unruhepol Sumatras ist jedoch weiterhin die nach Unabhängigkeit strebende Region Aceh im Norden.



Südöstlich von Sumatra liegt - durch die 40 km breite Sundastraße getrennt - die Hauptinsel Java. In der südlichen Sundastraße befinden sich einige Vulkaninseln, darunter der gefürchtete Vulkan Krakatau (816 m, mit verheerenden Ausbrüchen in den Jahren 1883 und 1930). Der Tobasee im Norden der Insel ist der Überrest eines Supervulkanausbruchs vor rund 75.000 Jahren, den nur 1.000 bis 10.000 Menschen weltweit überlebt haben und der die Menschheit damit fast ausgelöscht hat (siehe auch Toba-Katastrophen-Theorie).
Jenseits des östlichen Meeres, das 600 km breit ist, liegt die Insel Borneo, und im Norden - durch die verkehrsreiche, enge Straße von Malakka getrennt, die Malaiische Halbinsel mit Singapur. Von der bei einem Tsunami im Jahre 2004 verwüsteten Landspitze Aceh im Nordwesten kommt man nach 200 bis 1.000 km zur Inselgruppe der Andamanen und Nikobaren, die zu Indien gehört.



Etwa 80% der Bevölkerung bekennt sich zum Islam sowie 18% zum Christentum. Der Rest verteilt sich mit 0,7% auf buddhistische, 0,2% auf hinduistische sowie animistischen Gemeinden. 2007 wurde im Norden des Landes in einigen Provinzen das islamische Rechtssystem eingeführt. Dieses Recht schreibt unter anderem auch vor, dass die weibliche Bevölkerung einen Schleier tragen muss.[1]
http://de.wikipedia.org/wiki/Sumatra



Bewegung Freies Aceh
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Die Bewegung Freies Aceh (acehnesisch Gerakan Aceh Merdeka, kurz GAM), auch bekannt als Aceh Sumatra National Liberation Front (ASNLF), war eine bewaffnete Befreiungsbewegung in der Provinz Aceh im Norden Sumatras, die die Unabhängigkeit der Provinz von Indonesien anstrebte, bevor sie am 15. August 2005 in Helsinki ein Friedensabkommen mit der indonesischen Regierung unterzeichnete. Die indonesische Regierung nannte die Gruppe offiziell „Bewegung zur Zerstörung der Sicherheit von Aceh“.
1959 hatte die Regierung der Region Aceh einen speziellen Status gewährt, der islamische Traditionen und Gesetze bevorzugte. Die Zentralisierungstendenzen der Regierung Suharto wirkten dem später entgegen und veranlassten die GAM in den 1970er Jahren zur Erhebung, in deren Verlauf sie 1976 die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung Acehs ausrief.
Im Wesentlichen setzte man sich gegen die vermeintliche Bedrohung der acehnesischen Religion und Kultur durch die als neokolonial bezeichnete Zentralregierung und durch die steigende Zahl von Migranten aus Java zur Wehr. Ein anderer Punkt war die ungleiche Verteilung der Einnahmen aus den natürlichen Ressourcen Acehs (Erdöl).
Zunächst verlief der Guerillakrieg für die GAM erfolglos, und bis 1977 hatten die Regierungstruppen die Gruppe fast vollständig vernichtet. Die Gruppe erneuerte ihre Aktivitäten in den 1980er Jahren, offenbar mit finanzieller Unterstützung Libyens und des Iran, und rekrutierte etwa 3.500 Soldaten. Die Repressionen der Regierung erzeugten Widerspruch und Feindseligkeit der Bevölkerung und kamen damit eher der GAM zugute. 1991 bis 1995 erhielt die Region den Status als Militärisches Operationsgebiet.
Vermittlungsbemühungen beider Seiten, obwohl durch den Sturz Suhartos begünstigt, wurden ergebnislos abgebrochen, und sowohl das Militär als auch die GAM wurden häufig wegen Menschenrechtsverletzungen angeklagt.
1996 verkündete die indonesische Regierung das Ende der GAM. Das indonesische Militär (Tentara Nasional Indonesia) zog sich nicht aus der Region zurück; die Berichte über Folter und Morde hielten an. Wohl wurde 1999 ein Truppenrückzug verkündet, aber man schätzt, dass die Zahl der Soldaten während der Regierungszeit von Megawati Sukarnoputri bis 2002 auf 35.000 stieg. Übergriffe der Sicherheitskräfte 2001 und 2002 forderten einige Tausend zivile Todesopfer.
Die Anführer der GAM, Hasan di Tiro (ein Nachkomme der vormaligen Sultane von Aceh) und der Abgeordnete Zaini Abdullah, befinden sich im schwedischen Exil. Der indonesische Sprecher der Gruppe ist Abdullah Syafei'i Dimatang. 1999 wurde berichtet, dass sich die Gruppe in zwei Lager, ASNLF (die ursprüngliche Gruppe) und das Free Aceh Movement Government Council (MP-GAM), gespalten habe. Dies wurde von GAM-Sprechern dementiert, aber in den indonesischen Medien weithin behauptet.
Im März 2003 erklärte die Regierung in Jakarta die GAM offiziell zu einer Separatistengruppe.
Im Zusammenhang mit der Tsunami-Katastrophe am 26. Dezember 2004 rief die GAM einen Waffenstillstand aus. Im Gegenzug zog die indonesische Regierung die Beschränkungen für Hilfsorganisationen und ausländische Journalisten in Nordsumatra zurück.
Über das Vorgehen und das Monopol von GAM als Verhandlungspartner der Regierung gibt es Streitigkeiten mit anderen separatistischen Gruppen auf Aceh.
Am 15. August 2005 schlossen die GAM und die indonesische Regierung in der finnischen Hauptstadt Helsinki einen Friedensvertrag ab. Seitdem wurden 30.000 Soldaten des indonesischen Militärs und 15.000 Polizisten aus Aceh abgezogen, die GAM gab ihre Waffen ab. Die Aceh Monitoring Mission und ein Team der EU überwachen die Aktionen sowie die Reintegration von ehemaligen Kombattanten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Achinesische_Befreiungsbewegung