Sonntag, 26. März 2017

"Warum Angela Merkel die Grenzen nicht schließen ließ"


Merkels Entscheidung

Von Thomas Eppinger

Warum Angela Merkel die Grenzen nicht schließen ließ

Dieser Tage erschien ein Buch des Hauptstadtkorrespondenten der Welt am Sonntag, Robin Alexander. Der Inhalt, vorab in Auszügen unter anderem hier zu lesen, wird entweder zum Rücktritt Angela Merkels führen oder – was viel wahrscheinlicher ist – zeigen, dass politische Verantwortung in Merkels Deutschland nur als hohles Schlagwort existiert.
Alexander beschreibt minutiös, dass die Entscheidung, die Grenzen zu öffnen und Dublin außer Kraft zu setzen, weder spontan war noch aus Not und schon gar nicht aus humanitären Motiven getroffen wurde.
Aber der Reihe nach: 2015 wusste man in deutschen Regierungskreisen spätestens seit Juni sowohl um die sich anbahnende Katastrophe in den Flüchtlingslagern, deren Mittel aufgrund der Kürzung der UN-Hilfsgelder nicht mehr ausreichten, um die Menschen zu versorgen, als auch von Strömen syrischer Flüchtlinge, die sich auf den Weg nach Deutschland machten.
Am 4. September wurden die Grenzen für die in Ungarn gestrandeten Flüchtlinge geöffnet. Alexander beschreibt, dass diese Entscheidung keineswegs – wie immer behauptet – spontan getroffen wurde sondern dass Merkel und Faymann
„durch eine sorgfältig geplante und vorbereitete Aktion der ungarischen Regierung in diese Entscheidung hineingetrieben“
worden sind. In der Folge sind die damals aufgenommenen Flüchtlinge an der Grenze nicht einmal registriert worden. Bis heute weiß in Deutschland niemand mit Sicherheit, wer damals ins Land gekommen ist.
Die Flüchtlinge bringen die deutsche Infrastruktur an ihre Grenzen. Am Freitag, den11. September 2015, erklären 14 Bundesländer, sie könnten nicht noch mehr Flüchtlinge aufnehmen. In ganz Deutschland werden 850 freie Plätze gemeldet – dem stehen 40.000 Neuankömmlinge gegenüber, die am Wochenende erwartet werden.
Währenddessen steht die Kanzlerin für Selfies mit den Flüchtlingen Modell. Am selben Tag erscheint ein Zeitungsinterview, in dem sie erklärt:
Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze“.
Dessen ungeachtet ist die Überforderung des Staatswesens so offensichtlich, dass die Regierung Merkel am 12. September beschließt, die Grenzen zu schließen:
Am Ende wird de Maizières Vorschlag angenommen. Es soll wieder Grenzkontrollen geben. Parallel dazu soll der Zugverkehr von Österreich nach Deutschland für zwanzig Stunden unterbrochen werden. Und – der springende Punkt: Flüchtlinge sollen an der Grenze zurückgewiesen werden. Jetzt entscheiden sich die führenden Politiker der großen Koalition also genau für das, was Angela Merkel wenig später öffentlich für unmöglich erklären wird.“
Die Einsatzbefehle sind längst ausgefertigt, die nötige Infrastruktur steht bereit, zusätzliche Polizisten werden an die bayrisch-österreichische Grenze geflogen: Sonntag um 18:00 Uhr sollen die Grenzen geschlossen werden.
Davor soll um 17:30 in einer Pressekonferenz verkündet werden, dass ab jetzt an Deutschlands Grenzen neue Regeln gelten. Mit den zuständigen Beamten bemüht man sich um die rechtlichen Grundlagen:
Seit 14 Uhr wird im Lagezentrum des Innenministeriums darum gerungen. In diesem Konferenzraum, der mit großen Bildschirmen und neuester Kommunikationselektronik vollgepackt ist, haben sich der Minister, sämtliche Staatssekretäre, die Führung der Bundespolizei, sowie vier Abteilungsleiter und einige Unterabteilungsleiter und Referatsleiter versammelt. Aus Bonn telefonisch zugeschaltet ist der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge Manfred Schmidt.“
Die Beamten äußern rechtliche Bedenken, Teile der SPD politische. Daraufhin setzt Innenminister de Maizière den politischen Willensbildungsprozess erneut in Gang und telefoniert drei Mal mit der Kanzlerin.
Die verlangt von ihrem Minister Garantien, die niemand geben kann: dass die Entscheidung rechtlich halten und dass es zu keinen unpopulären Bildern an den Grenzen kommen würde. De Maizière knickt ein. Der Einsatzbefehl wird abgeändert, in der knappen Pressekonferenz werden statt Rückweisungen Grenzkontrollen angekündigt.
Obwohl die Bundespolizei für Rückweisungen bereit stand, der Innenminister diese für richtig hielt und die Kanzlerin samt den Koalitionspartnern zugestimmt hatte, blieb die Grenze am 12. September offen. Alexanders Fazit:
„Aus der „Ausnahme“ der Grenzöffnung wird ein monatelanger Ausnahmezustand, weil keiner die politische Kraft aufbringt, die Ausnahme wie geplant zu beenden.
Die Grenze bleibt offen, nicht etwa, weil es Angela Merkel bewusst so entschieden hätte, oder sonst jemand in der Bundesregierung. Es findet sich in der entscheidenden Stunde schlicht niemand, der die Verantwortung für die Schließung übernehmen will.“
Damit ist die Botschaft, die in den Belangsendungen zur deutschen Volkserziehung von Anne Will bis Markus Lanz seit 2015 rauf und runter getrommelt wurde, die deutsche Willkommenspolitik sei eine alternativlose humanitäre Entscheidung, als bloßes Narrativ entlarvt.
Genau genommen war es nicht einmal eine Entscheidung sondern nur eine Mischung aus verletzter Eitelkeit, politischer Feigheit und mangelnder Entschlusskraft.
Der deutsche Bundestag wurde mit dieser Frage ebenso wenig befasst wie mit dem Rücknahme-Abkommen mit der Türkei. Ein entscheidendes Detail dieser Vereinbarung wurde der Öffentlichkeit bislang verheimlicht: Merkel verpflichtete sich gegenüber der Türkei, jährlich zwischen 150.000 und 250.000 syrische Flüchtlinge aufzunehmen.
Zusammengefasst: die deutsche Kanzlerin setzt sich über gültige europäische Abkommen hinweg (Dublin), öffnet die Grenzen für weit mehr als eine Million Menschen aus Kriegsgebieten, ohne dass auch nur eine zweifelsfreie Identifizierung der Neuankömmlinge möglich wäre, delegiert den Schutz der europäischen Außengrenzen an den türkischen Neo-Sultan und verpflichtet sich im Gegenzug, jedes Jahr zwischen 150.000 bis 250.000 Menschen aufzunehmen, die Deutschland nicht einmal selbst auswählen kann. Nichts davon wurde im deutschen Parlament beschlossen oder auch nur vorab debattiert. Die Bevölkerung wurde schlicht belogen.
Last but not least sollen nun Mitgliedsländer der Union die Folgen von Handlungen der deutschen Regierung mittragen, obwohl sie in die zugrunde liegenden Entscheidungen zu keinem Zeitpunkt eingebunden waren. Wer sich verweigert, wird moralisch diskreditiert und mit dem Verlust von EU-Mitteln bedroht.
Doch was die deutsche Regierung von ihren Partnern fordert, ist nicht Solidarität sondern blinde Gefolgschaft.
Am 15. September, nur drei Tage nachdem sie von ihrer ursprünglichen Entscheidung, die Grenzen zu schließen, wieder abgerückt war, prägte sie in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Werner Faymann den berühmten Satz:
„Dann ist das nicht mein Land.“
Wenn sich die Schilderungen Alexanders bewahrheiten, sollten ihr die Deutschen adäquat antworten:
„Dann ist das nicht meine Kanzlerin.“
Zuerst erschienen auf Mena-Watch

https://brd-schwindel.org/merkels-entscheidung/


Zum Thema :

Mörderischer Wahnsinn. Wie lange noch, Frau Merkel?

Merkel: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“

Wer tritt die Wüde der Europäer ungestraft lustvoll mit den Füßen?

Wer benimmt sich in der BRD wie "Köter" ?

„Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“ Meint Angela Dorothea, geb. Kasner, geschiedene Merkel, seit 1998 verehelicht mit Herrn Sauer......

Trommelfeuer in die Gehirne der Wähler - mit allen Mitteln.

Der rote Genosse Martin Schulz SPD

Deutschland "massiv geschadet" Steinbach rechnet mit Merkel ab

Demografielegenden in Zeiten der Massenmigration (3)

Wir müssen NICHT lernen, Verbrecher zu tolerieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Samstag, 25. März 2017

Deutsch-Türken wählen in der BRD Grün oder SPD, aber in der Türkei wählen sie Erdogan, weil sie sich als nationale Türken empfinden...



.....damit sind die Deutsch-Türken das wichtigste Wählerpotential der Grünen /SPD und damit wird auch klar, warum die politisch Verantwortlichen der BRD die Türkei und deren Führung hofieren.


 

Die Türken sind, wie es scheint, Patrioten und stolz auf die Türkei und ihre türkische Identität.
Dem Multikulturalismus der politischen Eliten in der BRD und dem der Globalisten werden sie, wenn es um die eigene Identität und die der Türkei geht,  nicht zum Opfer fallen.

Dagegen ist nichts einzuwenden.

Allerdings müssen sie das Recht, welches sie für sich in Anspruch nehmen, auch deutschen Patrioten zugestehen, auch wenn die "Einheitspartei der BRD" und der Staatschef  der Türkei, beide allerdings aus unterschiedlichen Gründen, das anders sehen sollten.

Screenshot: RT    https://deutsch.rt.com/inland/48114-ungestrafte-provokation-rt-deutsch-hat-es-gesehen/


Donnerstag, 23. März 2017

Ver.di: Wer macht sich mit einer solchen "Gewerkschaft" gemein?


Ver.di – Verfassungsfeindliche Gewerkschaft macht Hetzjagd auf Andersdenkende

von Michael Klein
Wir empfehlen unseren Lesern vorab unseren Beitrag zum Konzept der Zersetzung, mit dem die Stasi in der DDR versucht hat, Regimegegner menschlich, sozial und öffentlich zu zerstören, und zerstören ist hier nicht figurativ, sondern wörtlich zu nehmen.
Wer den Beitrag gelesen hat, wird nicht nur einige, sondern viele Parallelen zwischen dem Stasi-Konzept und der „Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung“ finden, die die Landesbezirke von ver.di für Niedersachsen und Bremen herausgegeben haben.

Rechtspopulisten im Sinne von ver.di sind Mitglieder der AfD, die abwechselnd als Rechstpopulisten, Rechtsextremisten und Rassisten bezeichnet werden. Bei ver.di nimmt man es offensichtlich nicht so genau, wenn es darum geht, politische Gegner zunächst zu diffamieren und dann zu zersetzen, also sozial und menschlich zu zerstören.
Dazu muss zunächst sichergestellt werden, dass derjenige, der Gegenstand der ver.di Zersetzung werden soll, kein „standing“ im Unternehmen hat – wie es in der Handlungshilfe heißt. Das ist wichtig, damit sich andere Arbeitnehmer nicht „mit dem Falschen“ solidarisieren, er auf keine „Hausmacht“ zurückgreifen kann, damit sichergestellt ist, dass „Konkurrenzorganisationen“ von ver.di nicht davon profitieren können, dass gute ver.di Zersetzer versuchen, einen, den sie als Rechtspopulisten, Rechtsextremisten, Rassisten, eben als AfD-Mitglied ausgemacht haben, per „gezieltem Vorgehen“ entsorgen wollen.
Und natürlich ist es in diesem Zusammenhang notwendig, die „mögliche Außenwirkung“ einzuschätzen. Dazu heißt es in der Handlungshilfe:
„Kann es sein, dass ein betriebliches Vorgehen gegen Rechtspopulismus nach außen transportiert wird und so gegen BR, PR oder ver.di-Aktive gewendet werden kann“.
Wenn man ein schmutziges Geschäft verrichtet, dann will man bei ver.di zum einen nicht beobachtet und zum anderen nicht verantwortlich gemacht werden. Zersetzung, also die Zerstörung von Existenzen, sie funktioniert am besten, wenn es niemand außer dem Betroffenem und den ver.di Exekuteuren mitbekommt.
Damit sich die Zersetzung auch gegen den richtigen Feind, richtet, also gegen AfD-Mitglieder, ist es wichtig, AfD-Mitglieder auch richtig zu identifzieren. Die Checkliste von ver.di, sie zeigt, wie man AfD-Mitglieder eindeutig erkennen kann:
  • Provokationen gegenüber Linken;
  • Lektüre von Junger Freiheit, Pi-News;
  • Hören von Rechtsrock,
  • Tragen einschlägiger Kleidung;
Und wenn das nicht reicht, um den AfDler zu identifizieren, dann kann man ihm in sozialen Netzwerken nachstellen, überwachen, was er liked und liest und ihn so enttarnen und zur Zersetzung freigeben. In der Handlungshilfe wird also auch nicht davor zurückgeschreckt, den miesen kleinen Blockwart aus DDR-Zeiten wiederzubeleben.
Doch wie soll diese Zersetzung aussehen, welche möglichen „Reaktionen auf betriebliches/gewerkschaftliches Auftreten von AfDlern“ gibt es?
Hier einige der ver.di-Empfehlungen:
  • Gezielte Beobachtung;
  • Den AfD-Feind „ins Gespräch ziehen“;
  • Ihn in Gremien anschwärzen;
  • Ein gemeinsam abgestimmtes Vorgehen absprechen;
  • Den AfD-Feind im Unternehmen „isolieren“;
  • Ihn im Unternehmen und in der Öffentlichkeit outen;
  • Den Arbeitgeber unter Druck setzen, so dass der AfDler entlassen wird, denn: „viele Arbeitgeber wollen keine betrieblichen Konflikte“
    Usw…
Diese ver.di Maßnahmen richten sich gegen Menschen, die ihr verfassungsmäßig verbrieftes Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen und Mitglied einer rechtmäßigen Partei in Deutschland sind. Die entsprechenden Maßnahmen von ver.di stehen somit im Gegensatz zu den im Grundgesetz formulierten Grundfreiheiten und –rechten.
Daher ist ver.di als verfassungsfeindliche Organisation zu werten und der Gewerkschaft ist – wie der NPD – jegliche Form der öffentlichen Finanzierung zu streichen. Sie ist durch den Verfassungsschutz zu beobachten und ggf. durch das zuständige Innenministerium als verfassungsfeindliche Organisation zu verbieten.
Um es einmal deutlich zu schreiben: Wer die Hypothese hat, dass bei ver.di auf der Ebene der Funktionäre (auch oder vornehmlich) das organisiert ist, was man gemeinhin ideologisches Gesocks nennt (human trash im Englischen), der kann diese Hypothese auf Basis der „Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung“ als vorläufig bestätigt ansehen.
Wir danken dem Leser, der uns dieses Beispiel für ideologisch bedingte Niedertracht zugespielt hat.

https://sciencefiles.org/2017/03/23/ver-di-verfassungsfeindliche-gewerkschaft-macht-hetzjagd-auf-andersdenkende-afdler/


Hat das, was sich Gewerkschaft nennt, jetzt eine neue Aufgabe übernommen?
War es nicht einmal so, dass eine Gewerkschaft eine Arbeitnehmervertretung war,
die sich für Parität zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer einsetzte?

Dazu schreibt die Bundeszentrale für politische Bildung folgendes:

Gewerkschaften - 1. Definition

Gewerkschaften (G) sind auf Dauer angelegte, staats-, partei- und gegnerunabhängige Vereinigungen von und für Arbeitnehmer/n, die auf freiwilliger Mitgliedschaft basieren. Als etablierte Verbände organisieren sie abhängig Erwerbstätige (Arbeiter, Angestellte, Beamte) mit dem Ziel, deren wirtschaftliche, soziale, gesellschaftliche und politische Interessen zu vertreten. Im Mittelpunkt der Gewerkschaftstätigkeit steht die Regulierung der Arbeitsbedingungen (Entlohnung, Arbeitszeit, Urlaub etc.) durch kollektive Vereinbarungen (Tarifverträge) mit Arbeitgeberverbänden und – in geringem Umfang – mit einzelnen Unternehmen (sog. Haustarifverträge). http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/handwoerterbuch-politisches-system/202034/gewerkschaften?p=all

Es steht zu befürchten, dass die verantwortlichen  Gewerkschaftsgenossen ihr Betätigungsfeld
gründlich mißverstehen und sich nunmehr auf die Bespitzelung der Gesinnung der Arbeitnehmer, deren Interessen sie vertreten sollten, spezialisiert haben, anstatt sich um gerechte Löhne anstelle von Lohndumping,  vernünftige Arbeitszeiten anstelle von Teilzeitjobs, und sichere Arbeitsplätze statt temporäre Beschäftigungsverhältnisse zu kümmern.

Wozu also noch "Gewerkschaft"?

Und was sagt der Obergenosse aller Genossen, Martin Schulz (SPD) zu der Bespitzelung von Arbeitnehmern? Ist das die von ihm reklamierte "Gerechtigkeit"?


Mittwoch, 22. März 2017

Malte Lehming, Tagesspiegel, die Kloake der "freien" Meinungsäußerung


Eine unhygienische Belästigung, nicht nur der Geruchsnerven.

Alles, was der Lemming den ausländischen Jugendbanden zuschreibt, "sie sind jung, mutig, hungrig, risikobereit, initiativ", fehlt ihm und seinesgleichen. Sie sind alt, feige, satt, geldgierig, charakterlose Erfüllungsgehilfen der Demagogen.

Nur einer von vielen

 

Sonntag, 19. März 2017

"Turkish Newspaper Depicts Merkel as ‘Frau Hitler’ on Front Page"

Foto:  Breitbart

ANKARA (AFP) – A Turkish pro-government newspaper on Friday depicted Chancellor Angela Merkel on its front page in Nazi uniform with a Hitler-style moustache, labelling the German leader “She Hitler” amid a bitter war of words between Ankara and Berlin.

Right-wing tabloid-style daily Gunes (“Sun”) printed the picture along with the words in German: “#Frau Hitler” and called her an “ugly aunt”.
The mocked-up image took up most of the front page of the daily, with a Nazi swastika on Merkel’s “uniform” and another swastika next to her head while she is shown holding a gun.

Bitte hier weiterlesen:  http://www.breitbart.com/london/2017/03/18/turkish-newspaper-depicts-merkel-frau-hitler-front-page/

Die Kommentare unter dem Artikel sprechen Bände.

Auch interessant aus amerikanischer Sicht:  http://www.breitbart.com/tag/angela-merkel/




 

 

Der Kanzlerkandidat hat 100 Prozent.....und Michelle Müntefering mit im Bild, wie schon im Februar 2017.

19.03.2017, 
Historisches Ergebnis
Schulz mit 100 Prozent zum SPD-Chef gewählt
 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_80668738/rekord-martin-schulz-spd-mit-100-prozent-zum-parteichef-gewaehlt.html

Michelle Müntefering 
"Michelle Müntefering ist im Deutschen Bundestag ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz sowie im Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik. Außerdem ist sie Vorsitzende der Parlamentariergruppe Deutschland-Türkei im Deutschen Bundestag und seit Juni 2015 Vizepräsidentin der Deutsch-Türkischen Gesellschaft e. V. Berlin"

Franz Müntefering 
"Im April 2005 kritisierte Müntefering das Investitionsverhalten von Investmentgesellschaften und Hedge-Fonds; derartige Kritik war bis dahin nur von Globalisierungskritikern geäußert worden. Er verglich sie mit Heuschrecken und löste damit die Heuschreckendebatte in Politik und Medien aus.
Am 25. November 2015 wurde er zum Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) gewählt."

Ob er in dieser Eigenschaft am 16.09.2016 die krude These in den Raum stellte:
"Ex-Vizekanzler Müntefering: Mit 600 Euro Rente ist man nicht arm"
http://www.businessinsider.de/ex-vizekanzler-muentefering-nur-600-euro-rente-machen-euch-nicht-arm-2016-9
ist nicht bekannt. Sie wirft aber eindrucksvoll ein Licht auf die Hartz4 Inszenierung der SPD.
Und welcher Wähler ist so naiv, anzunehmen, dass sich unter einem SPD-Kanzler etwas ändert?
Mag Herr Schulz noch so wahlwirksam über "Gerechtigkeit" schwadronieren.
Franz Müntefering ist seit 27. April 2013 ehrenamtlich Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland. Die lukrative Involvierung dieser Organisation in das Thema Flüchtlinge ist bekannt.

Insofern steht auch die weitere Agenda der Sozialdemokraten SPD unter neuer Führung fest.
Martin Schulz ist jetzt der führende Genosse dieser Partei.

Screen shot aus Video : M.Schulz - Frau Müntefering rechts hinter ihm.




 02.02.2017

Partei legt in Umfragen weiter zu  Schulz beschert SPD Spitzenwert
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/umfragen/id_80255240/martin-schulz-beschert-spd-neue-spitzenwerte.html 


Michelle Müntefering jeweils mit im Bild und in der Nähe von Martin Schulz.

Welche Position ist für Frau Müntefering, auch Vizepräsidentin der Deutsch-Türkischen Gesellschaft, vorgesehen, sollte Herr Schulz bei den Wahlen im September 2017 Bundeskanzler werden? Es ist immer wieder interessant, wie die Seilschaften der sogenannten Eliten funktionieren.





Mittwoch, 15. März 2017

Wahl Niederlande: EU-Schulz und SPD Kanzlerkandidat hoffte auf Niederlage von Geert Wilders.



EU Schulz hoffte zwar auf die Niederlage der PVV von Geert Wilders, den er als "Hetzer" tituliert, aber seine Hoffnung erfüllte sich nicht. Nur die niederländische Partei PvdA, vergleichbar mit der SPD, erlebte eine desaströse Niederlage. Hatte die 2012 noch 38 Sitze, erhielt sie 2017 nach vorläufigem Ergebnis 9 Sitze, was einem  Verlust von 29 Sitzen entspricht.

Herr Schulz, auch Sie und Ihre Partei werden im September 2017 Ihr "blaues Wunder" erleben.

Aber Ihr Globalistensessel in Brüssel ist vielleicht ja noch frei.

Die Niederländer haben entschieden. Bleibt zu wünschen, dass sie im Jahr 2040 nicht bittere Tränen um ihr Land weinen müssen.

In den gegenwärtigen Zeiten und noch mehr in den nächsten Jahren werden die Niederlande wohl immer mehr Touristen aus Westeuropa verlieren. Viele meiner Bekannten und Freunde meiden die einst so ruhigen Niederlande, wo sie oft und gerne mit Booten unterwegs waren, schon heute. Konnte man früher bedenkenlos stille Anlegeplätze aufsuchen, heute ist Vorsicht angesagt. Schade.






Mörderischer Wahnsinn. Wie lange noch, Frau Merkel?

Der Hummer im Kochtopf – oder wie wir uns an den täglichen, mörderischen Wahnsinn gewöhnen sollen 

14.
März 2017
(Kommentar
von Niki Vogt)
Die Rollen verkehren sich auf eine seltsame Weise und es fühlt sich
alles an, wie ein Film, den man leider nicht abstellen kann. Seit
Jahrzehnten wurden die, die-schon-länger-hier-leben und die Augen
offen haben, dauernd als „bekloppte Verschwörungstheoretiker“
kleingemacht und mit beruhigendem Tonfall wie durchgeknallte
Hysteriker kurz vor dem Amoklauf behandelt. Wir waren peinlich mit
unseren Warnungen.


Eine Bekannte, die schon lange im Bereich Lebensberatung und psychologischer Dienst tätig ist, bemerkt, daß die Stimmung gekippt ist. Die Leute sind völlig verunsichert. Der Zustrom ist enorm, das Telefon geht dauernd. Manche weinen am Telefon. Die Angst ist groß, die Ratlosigkeit noch größer. Tenor bei vielen: Was haben wir denn nur falsch gemacht? Warum passiert das dann alles? Wir trauen uns kaum noch raus. Warum macht unsere Regierung nichts?
Das, was im letzten Jahr alles an schlechten Nachrichten und Attentaten geschehen ist, beschleunigte sich drastisch noch einmal in der letzten Woche. Kein Tag ohne Messer-, Macheten-, Axt- und Autoattacken. Merkels schmetterndes „wir schaffen das!“ verendet in einem kläglichen „es ist nicht zu schaffen“. Die EU, deren beherztes und kluges Handeln nun lebensnotwendig wäre, zerfleddert sich in Streitereien und gegenseitigem Im-Stich-lassen. Die gemeinsame Anti-Terror-Übung „Getex“ von Bundeswehr und Polizei läßt ahnen, daß da noch viel mehr auf uns zu kommt. Das Verhältnis zur Türkei schaukelt sich innerhalb von Tagen dermaßen hoch, daß das Wort „Krieg“ plötzlich auftaucht. Türkische Versammlungen mitten in Deutschland skandieren ihrem Führer Erdogan zu: „Befiehl – und wir töten! Befiehl – und wir sterben!“. Wen sie dann töten würden, scheint relativ klar zu sein. Und Trump erscheint vielen wie ein drohendes Monster am Horizont über’m Teich.
Gleichzeitig fühlen sich immer mehr Leute nur noch belogen und hintergangen. Die neueste Methode der Volks-Sedierung heißt „psychisch gestört“. Ja, man kann es langsam nicht mehr verheimlichen, wenn es ein Migrant war, der auf x-beliebige Menschen losging. So auch im Falle des Axt-Attentäters am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Der Polizeisprecher in Düsseldorf sagte es ja deutlich:
„Interessant ist, daß der Zuständige bei der Pressekonferenz dem Hinweis auf den Asylantenstatus des Täters die entschuldigend wirkende Bemerkung vorausschickte, man sage das nun, da die Presse ohnehin danach fragen werde.“


Der Täter vom Düsseldorfer Hauptbahnhof war Kosovare und sollte abgeschoben werden. Da aber angeblich die Gefahr bestand, daß der Gesundheitszustand des armen Mannes sich in der Heimat verschlechtern könnte, durfte er bleiben. Ob die Gutachter und Entscheidungsträger, die das ermöglichten, in Anbetracht der Schwerverletzten jetzt ein schlechtes Gewissen haben, bleibt eine offene Frage.“
Die wahre Nachricht an die Bevölkerung soll sein: Das hat alles nichts mit IS-Terroristen und radikalem Islam zu tun – und damit ist es nicht die Schuld der Politik, der Medien, der Gutmenschen und vor allem Merkels, die unkontrolliert Flüchtlinge ins Land ließen und einfach nicht wahrhaben wollten, daß unter den echten Flüchtlingen sehr viele Terroristen, IS-Kämpfer und radikale Islamisten unauffällig mit einsickern konnten. Und der arme, erkrankte Täter kann letztlich auch nichts dafür. Also ist alles in Ordnung.
Doch auch diese Taktik geht schon nach wenigen Tagen nach hinten los. Niemand glaubt noch an die Psycho-Story. Schizophrenie ist ein Problem, an dem in Europa etwa 0,5 – 1% der Bevölkerung leiden. Bei einer Bevölkerung von Achzig Millionen in Deutschland wären das mindestens 400.000 (vierhunderttausend) Menschen. Die paranoide Schizophrenie – also die, die explizit dem Axtmörder in Düsseldorf zugeschrieben wurde – ist sogar die häufigste Form dieser Krankheit.
Wieviele Hunderttausend paranoide Schizophrene müßten demnach, statistisch gesehen, täglich mit Äxten, Messern und Macheten auf öffentlichen Plätzen ihre Mitbürger abschlachten?
Was für eine Diskriminierung ist das eigentlich gegenüber diesen Hunderttausenden, die friedlich und um ein einigermaßen normales Leben bemüht, unter ihrer Krankheit leiden? Was tut man diesen Leuten an, mit der impliziten Behauptung, daß es für einen paranoiden Schizophrenen normal ist, Menschen abzuschlachten?
Unmut erzeugte auch die mediale Aufbereitung des widerlichen Mordes von Marcel H. an dem neunjährigen Nachbarsjungen und einem 22-jährigen Bekannten. Während die Medien sich jede Mühe geben, bei Taten durch Migranten die Herkunft zu verschleiern, möglichst kein Foto zu zeigen, möglichst noch alles herunterzuspielen und den Opfern kein Gesicht zu geben, griff man bei Marcel H. voll in die Tasten der Medienklaviatur. Obwohl der junge Mann zwei Selbstmordversuche unternahm, obwohl er aus Frust, daß er nicht bei der Bundeswehr ankam und auch noch seinen Internetanschluß zu verlieren drohte, plötzlich loszog und mordete, kommt hier keine „psychische Ausnahmesituation“, „psychische Probleme“ oder eine Schuldminderung wegen psychischer Störungen in Betracht. Im Gegenteil: Sein Gesicht wird groß und unverpixelt der Öffentlichkeit präsentiert, die Berichte sind unverhohlen entsetzt und voller Abscheu. Viele haben den Eindruck, als müsse dieser blasse, wenig sympathische Computerspiel-Hänfling mit Raspelhaarschnitt nun als Beweis herhalten, daß „die Deutschen auch nicht besser“ sind.
Das zweite Attentat in Düsseldorf am nächsten Tag – mit einer Machete – wurde nur noch am Rande berichtet.  Das Polizeigroßaufgebot vor dem Einkaufszentrum Limbecker Platz in Essen kam für kurze Zeit auf Platz eins in den Nachrichten. Der Attentäter, ein Islamist, wollte eine Rucksackbombe dort zünden, die wahrscheinlich wieder Dutzende das Leben gekostet oder schwerste Verletzungen zugefügt hätte.
Das Einkaufszentrum „CentrO“ in Oberhausen wurde am Donnerstagabend ebenfalls unter Schutz hochgerüsteter Polizeikräfte gestellt, da ein Zusammenhang mit Essen vermutet wurde. Spezialeinheiten durchsuchten in den Duisburger Stadtteilen Marxloh und Bruckhausen Wohnungen und nahmen zwei Männer fest. Sie werden verdächtigt, einen Anschlag auf das „CentrO“ in Oberhausen geplant zu haben. Bei den beiden festgenommenen Männern handelt es sich um ein Brüderpaar, das im Kosovo geboren wurde. Die Männer sind 28 und 31 Jahre alt. Bei den Durchsuchungen wurden viele Datenträger beschlagnahmt.


Freitag: Beim Stuttgarter Einkaufszentrum „Milaneo“ in der Nähe der Haltestelle „Stadtbibliothek“ gerieten zwei gegnerischee Flüchtlings-Gruppen in einen lebensgefährlichen Streit. Neben Fäusten und Tritten kam auch ein Messer zum Einsatz. Fünf Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Der Messerstecher wurde kurz darauf in der Klett-Passage von der Polizei gefaßt und in Haft genommen. Gegen 17 Uhr sollen sich rund 30 Syrern und Iraker zu einer Aussprachegetroffen haben, um einen wenige Stunden zuvor stattgefundenen Streit beizulegen. Es kam aber erneut zu Streit. Dabei zog ein 22-jähriger Syrer ein Messer heraus, mit dem er um sich gestochen haben soll. Drei Männer im Alter von 18, 20 und 22 Jahren wurden leicht verletzt und mußten ambulant in einem Stuttgarter Krankenhaus behandelt werden. Ein 20-Jähriger erhielt eine tiefe Schnittverletzung am Gesäß, ein 26-Jähriger eine Stichverletzung am Kopf. Beide mußten stationär in eine Klinik. Der 26-Jährige schwebte in akuter Lebensgefahr. Der syrische Messerstecher wurde wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung dem Haftrichter vorgeführt. Inzwischen wurde er vom Haftrichter für schuldig befunden und ins Gefängnis eingeliefert. Die Mordkommission ermittelt die Hintergründe der Tat.
Einkaufsgalerien entwickeln sich langsam zu No-Go-Areas für Frauen und Mädchen. So am „City Point“ in Kassel. „Was einem als Frau an Widerwärtigkeiten auf den Rolltreppen ins Ohr geflüstert wird, die unflätigen Rufe ganzer Trauben gaffender Männer – das löst keine schönen Gefühle aus.“
Am Sonntag in Düsseldorf: Auf einem Fabrikgelände wird die Leiche eines 15-jährigen Mädchens gefunden. In den ersten Meldungen heißt es „mit durchgeschnittener Kehle“, in weiteren Meldungen ist nur noch von Schnittverletzungen die Rede, die URL beinhaltet die „durchgeschnittene Kehle“ aber noch. Über den 16jährigen Täter, der mit dem Mädchen „liiert“ gewesen sein soll, herrscht weitgehend Schweigen. Außer: Der Sechzehnjährige Täter habe als Motiv für seine Tat seine Schizophrenie angegeben. Anfragen der Journalisten nach der Herkunft von Opfer und Tatverdächtigem wurden nicht beantwortet.


Am letzten Donnerstag in Magdeburg  griffen zwei maskierte Männer mit Axt und Baseballschläger einen 29jährigen Mann in seinem Auto an. Sie schlugen die Scheiben ein und Löcher in die Karosserie, der darin sitzende Mann erlitt leichte Verletzungen. Einer der Täter sei ein 34-jähriger Mann aus Magdeburg. Leserkommentaren zufolge wird vermutet, daß die Täter aus dem örtlichen Drogen- und Kriminellen-Milieu stammen.


Am Freitagmittag versuchte ein 19jähriger Mann in Eschborn „Am Helfmannpark“ einen zufällig vorbeigehenden, 36-jährigen Passanten mit einem Messer zu töten. Er zog sein Messer und stach es dem Ahnungslosen in die Brust. Der 36-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Der flüchtige Täter konnte noch am gleichen Tag festgenommen werden. Es  handelt sich um einen bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Kriminellen. Dieser soll nach Rücksprache mit der Frankfurter Staatsanwaltschaft am Samstagmorgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittler der Hofheimer Kriminalpolizei gehen nach den Vernehmungen von Zeugen und des Opfers davon aus, daß es keine Verbindung zwischen Täter und Opfer gab. Der 36-Jährige war rein zufällig dem Täter begegnet. Der offensichtlich willkürliche Angriff auf eine beliebige Person könnte eventuell mit einer psychischen Vorerkrankung des Angreifers zu tun haben. Zur Herkunft des mutmaßlichen Täters und des Opfers wurden keine Angaben gemacht.
In der Nacht von Freitag auf Samstag ereigneten sich in Berlin mehrere äußerst gewalttätige Auseinandersetzungen, bei denen mehrere Männer verletzt wurden:



In der Lützowstraße entstand in den frühen Morgenstunden, kurz vor 4 Uhr, vor einer Diskothek eine Schlägerei, in die 30 bis 40 Personen verwickelt waren. Die Ursache ist unklar. Einunddreißig Personen wurden festgenommen. Ein 19-Jähriger leistete bei seiner Festnahme so wütenden Widerstand, daß die Polizei ihn zu Boden zwingen und fesseln mußten. Dabei wurden zwei Polizisten verletzt. Unter den Streitenden gab es drei Verletzte, einer mußte mit Schnittverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizei leitete Strafermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. An dem Einsatz waren rund 40 Polizeibeamte beteiligt. Zur Herkunft der sich prügelnden Gruppen wurden keine Angaben gemacht.
U-Bahnhof Berliner Straße: Ein 17-Jähriger wurde von mehreren Angreifern niedergestochen. Mehrere Messerstiche in den Oberkörper verletzten ihn schwer. Der mörderische Angriff soll im Nachgang einer Schlägerei in einem Schnellimbiß gefolgt sein.
In der Müllerstraße im Wedding wurde bei einer Kneipenschlägerei schon am Freitagabend ein 27jähriger Mann verletzt. Ihm soll ein Messer in den Arm gerammt worden sein. Das LKA hat die Ermittlungen zur gefährlichen Körperverletzung an sich genommen. Bei der Schlägerei soll das Rockermilieu involviert gewesen sein.
Auf der Sonnenallee im Bezirk Neukölln ereignete sich eine heftige Auseinanderetzung zwischen zwei Männern, in dessen Verlauf ein 25-Jähriger seinem 26-Jährigen Gegner mit einer Machete auf den Kopf geschlagen haben soll. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Mann, der eine Schnittwunde am Kopf erlitten hatte, zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Die Polizei konnte den Machetenschwinger ermitteln. Gegen ihn soll ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eröffnet werden. Zur Herkunft der Streitenden wurden keine Angaben gemacht.
Berlin, Weißenseer Steg: Ebenfalls 25 und 26 Jahre alt, sind zwei Männer, die gegen 21.40 Uhr in einer Wohnung in einen lebensgefährlichen Streit gerieten. Dabei wurden ein oder mehrere Messer eingesetzt. Beide Männer kamen mit Stichverletzungen in ein Krankenhaus. Der 25-Jährige schleppte sich schwerverletzt auf die Straße hinaus und brach dort zusammen. Er mußte im Krankenhaus notoperiert werden und wurde stationär aufgenommen. Der Ältere wurde nach ambulanter Behandlung festgenommen und zur Kriminalpolizei der Direktion 6 gebracht. Der Grund für die Messerstecherei wurde ebensowenig genannt wie die Herkunft der beiden Männer.


In der Nacht zum Samstag wurde ein Mann in Meckenheim auf offener Straße ermordet. Ein Passant hatte den leblos Daliegenden entdeckt und den Notarzt alarmiert. Trotz der Bemühungen des Rettungsdienstes und des Notarztes starb der 46jährige Mann an seinen Verletzungen, die er erlitten hatte. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet.
Ebenfalls in der Samstagnacht ist ein 39 Jahre alter Mann im Stadtpark in Minden gestorben. Seine Leiche wurde am Sonntagmorgen aufgefunden. Die Untersuchungen zur Todesursache laufen.
Nach zwei Angriffen auf Frauen hat die Polizei am Freitag in Konz einen 17-Jährigen festgenommen. Der junge Mann soll zwei Frauen mit einem Messer bedroht haben. Eine Frau wurde schwer verletzt. Nach weitreichenden Fahndungsmaßnahmen zusammen mit Spezialkräfte der Polizei, gelang am Freitagabend kurz nach 21 Uhr die Festnahme. Der Jugendliche aus Konz (bei Trier) soll am Mittwochabend eine Frau in der Konzer Weinbergstaße angegriffen und schwer im Gesicht verletzt haben. In der darauffolgenden Nacht soll er eine zweite Frau in der Güterstraße angesprochen und mit einem Messer bedroht haben. Die Frau blieb aber unverletzt. Fahnder konnten den 17-Jährigen am Freitagabend in der Nähe des Konzer Hauptbahnhofes stellen. Der junge Mann wurde am Samstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Trier vorgeführt, der die Einweisung in eine geschlossene psychiatrische Klinik anordnete. Der Jugendliche ist laut Polizei weitgehend geständig.


Montag, 13. 3. :In Gütersloh ist ein 27-Jähriger nach einer Messerattacke festgenommen worden. Zwei Menschen wurden verletzt. Der Mann hatte mit einem Messer zwei Menschen im ostwestfälischen Gütersloh angegriffen und verletzt, einen von ihnen schwer. Nach der Tat verschanzte sich der Mann in einem Raum der Kreisverwaltung. Vier Stunden später gab er auf und ließ sich „völlig friedlich“ festnehmen. Bei den Verletzten handelte es sich um Mitarbeiter des Gesundheitsamts. „Der Mann aus Gütersloh“ werde nun vernommen, sagte die Polizeisprecherin. Ein Opfer mußte operiert werden.  Lebensgefahr habe aber nicht bestanden. Auch das zweite Opfer kam in eine Klinik. Die Polizei war mit einem Großaufgebot und Spezialkräften im Einsatz. Das Kreishaus wurde weiträumig abgesperrt. Das Motiv ist bisher unklar. Der Täter sei den Behörden namentlich bekannt. Zu möglichen psychischen Problemen des Angreifers wollte sich die Polizeisprecherin nicht äußern. Die Herkunft des Mannes ist unbekannt.


Am Montag verletzte ein 29-jähriger Ägypter in dem rheinland-pfälzischen Städtchen Frankenthal vier Passanten mit einem Messer. Der Mann wollte seine Getränke in einer Kneipe nicht bezahlen, als der Wirt ihn draußen stellte, rannte der Ägypter in die Innenstadt weg und attackierte vier Menschen mit einem Messer. Ob er an Schizophrenie leidet, ist nicht bekannt.


Am Sonntag endete ein Großeinsatz der Polizei in Offenburg. Der Einsatz hatte von Samstagabend bis zum frühen Sonntagmorgen gedauert. Nach einer Terrordrohung gegen eine Disko in Offenburg wurde ein 25-jähriger Mann festgenommen. Ziel der Terrordrohung war eine ungenannte Diskothek in Offenburg. Genauere Angaben zu der Terrordrohung wollte der Polizeisprecher zunächst nicht machen. Die Polizei zeigte massiv Präsenz. Es waren Polizeikräfte aus den Landesteilen hinzugezogen worden, über die Anzahl gab es allerdings keine Auskunft. Die Fahrgäste in den öffentlichen Verkehrsmittel, die nach Offenburg hinein unterwegs waren, wurden verstärkt kontrolliert. Die Drohung eines Terroranschlages auf eine Diskothek war im Internet gepostet worden. Die Ermittler nahmen vorübergehend auch einen zweiten Mann fest. Er wurde jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt, weil sich der Verdacht gegen ihn nicht bestätigte.


Dennoch erzählt man uns unverdrossen, daß sich das Sicherheitsgefühl der Deutschen nur „subjektiv“ verändert habe. In Wirklichkeit sei alles ganz normal. Die Bevölkerung soll ständige Gewalttätigkeit, Terrordrohungen, brutalste Anmache, Vergewaltigen und Diebstahl als „Normalnull-Pegel“ hinnehmen. Der Hummer, der nicht kapiert, daß es immer heißer wird, kommt nicht mehr rechtzeitig raus aus dem Kochtopf.


In einer Umgebung, wo Rechtlosigkeit und brutale Willkür um sich greift und die Aussicht, ungestraft davonzukommen, mit jeder neuen Tat steigt, weil die Sicherheitskräfte überfordert sind, explodiert die Kriminalität, nicht nur von Migranten. Es gibt in jedem Volk, auch im deutschen, neben den professionellen Kriminellen einen nicht zu unterschätzdenden Bodensatz von Klein- und Gelegenheitskriminellen, die normalerweise selten auffallen, solange noch Recht und Ordnung herrschen. Sie werden aber nach und nach immer aggressiver und dreister, wenn sie merken, daß die Polizei das Verbrechen nur noch verwalten kann. Dieser dann signifikant steigende Anteil von Gewalttätigen aller Couleur wird zumindest die Städte bald in den Griff bekommen und die Banden werden die Stadt unter sich aufteilen. Die friedlichen Menschen – egal welcher Hautfarbe – werden die Städte entweder verlassen oder ständigen Schikanen, Gewalt, Schutzgelderpressungen, Raub, Mord und Übergriffen aller Art ausgesetzt sein.


Das Verludernlassen der Städte ist der Anfang vom Ende. Geschäfte schließen wegen Dauerdiebstahl und Plünderungen, Bankfilialen wegen Überfällen. Die Bürger werden vor ständigen Einbrüchen und Raubüberfällen fliehen. Betriebe werden schließen, weil die arbeitende Bevölkerung wegzieht und nicht mehr zur Arbeit kommt. Die Städte gehen bankrott wegen explodierender Sozialkosten und fehlender Steuereinnahmen. Die daraus resultierenden Häuserleerstände ziehen Hausbesetzer an und werden die Immobilienpreise zusammenbrechen lassen.


Diese Zustände sind kaum noch in den Griff zu bekommen. Jedenfalls nicht mit dem gegenwärtigen politischen Personal.


http://quer-denken.tv/der-hummer-im-kochtopf-oder-wie-wir-uns-an-den-taeglichen-moerderischen-wahnsinn-gewoehnen-sollen/

 

Dienstag, 7. März 2017

Merkel: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“



In May 2012, Prime Minister Fredrik Reinfeldt faced a storm of criticism after using the term “ethnic Swedes.” He was responding to a question about Sweden’s high level of unemployment.[10] The outcry came because he dared to refer to Swedes as a particular ethnic group. The official mantra is that a “Swede” is everybody who happens to reside on Swedish soil. The Somali family who came there last year is just as “Swedish” as those whose ancestors have lived in the country since prehistoric times.
Übersetzung aus dem Originalartikel:
Im Mai 2012 war Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt einem Sturm der Kritik ausgesetzt nachdem er den Begriff „ethnische Schweden“ benutzt hatte. Er hatte auf eine Frage über die hohe Arbeitslosenzahl in Schweden geantwortet. [10] Der Aufschrei kam, weil er es wagte die Schweden als spezielle ethnische Gruppe zu bezeichnen. Das offizielle Mantra ist, dass ein „Schwede“ jedermann ist, der auf schwedischem Boden lebt. Die somalische Familie, die letztes Jahr gekommen ist ist genauso „schwedisch“, wie jeder, dessen Vorfahren schon seit prähistorischen Zeiten im Land gelebt haben.


Und genau diese schwedische Mantra hat jetzt die Kanzlerin der BRD, Frau Merkel, von sich gegeben mit dem Satz: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“

Siehe auch:



Ist es nicht äusserst seltsam, dass die selbsternannten westeuropäischen Eliten
alle das gleiche Vokabular benutzen?

Ist es nicht äusserst seltsam, dass die selbsternannten Eliten auf der gleichen Schiene
weiterfahren, obwohl in ganz Europa die gleichen Probleme durch Masseneinwanderungen entstanden sind, wie in Schweden?

Zum Thema:

Merkels Logik

Veröffentlicht am 2. März 2017 von fauxelle
Es dürfte grundsätzlich müßig sein, Merkels Worte auf die formallogische Goldwaage zu legen. Doch erstens kann ich es nicht lassen (Laster der Rationalitätsunterstellung), und zweitens ist der folgende zu kommentierende Sachverhalt ausnahmsweise keine singuläre sprachliche Entgleisung Merkels, sondern ein typischer remplaciste– Kategorienfehler.
In ihrer Demminer Rede  äußerte Bundeskanzlerin Angela Merkel folgende Sätze:
Artikel 1 unseres Grundgesetzes heißt: die Würde des Menschen ist unantastbar. Da geht es um jeden Menschen.
Wer ist „jeder Mensch“? Die Frage scheint an und für sich einfach zu beantworten zu sein. „Jeder Mensch“ ist jeder Mensch, der auf dieser Erde lebt. Der Quantor „jeder“ bezieht sich in der Alltagssprache auf eine Menge, von der „jeder“ ein Element ist. „Jeder Mensch“ ist also Element der Menge „alle Menschen“.
Doch nicht alle Eigenschaften, die auf ein Element einer Menge zutreffen, treffen auf die Menge zu. Sehr schön erklärt findet man diesen logischen Fehlschluß hier.

Wenn die „Würde des Menschen unantastbar“ ist, gilt dies für die Gesamtmenge aller Menschen, „des Menschen“ ist ein Allquantor. „Würde“ kommt doch wohl aber nicht „der Menschheit“, sondern jedem einzelnen Menschen zu, nicht wahr? Nicht immer ist das so einfach, denn:
 Bitte hier weiterlesen:

https://fauxelle.wordpress.com/2017/03/02/merkels-logik/comment-page-1/#comment-118


Zum Thema:

Grundgesetzliche Logik

3. März 2017
von Oblationisvir
La fauxelle hat sich in einem Artikel mit der Unantastbarkeit des Menschen gemäß dem deutschen Grundgesetz aus der Perspektive der Logik auseinandergesetzt. Sie gelangt zu dem Schluß: „Merkel benutzt die alltagssprachliche Vermischung von ,alle‘ [im Sinne einer auf eine Gesamtheit gerichteten Aussage] und ,jeder‘ [im Sinne einer Aussage mit Bezug auf deren einzelne Glieder], um  – mir nichts, dir nichts – jeden Menschen (der auf dieser Welt lebt und leben wird, ist damit impliziert) als Empfänger der Segnungen ,unseres Grundgesetzes‘ zu adressieren.“ – Systemeigenschaften müssen nicht in den Elementen vorhanden sein.
Von der aristotelischen Logik her betrachtet stellt sich das Problem ein wenig anders dar, und es kommt hinzu, daß sie sich besser auf naturhafte Dinge anwenden läßt, weniger gut auf kulturelle, geschichtliche Phänomene. Dennoch läßt sich das von fauxelle dargestellte Problem m.E. auch einigermaßen anschaulich mit Hilfe der aristotelischen Logik verstehen.
„Artikel 1 unseres Grundgesetzes heißt: ,Die Würde des [bzw. aller] Menschen ist unantastbar.‘ Da geht es um jeden Menschen [auf der Erde].“
Die Aristotelische Logik kennt die von den Eigenschaften der Elemente verschiedene Systemeigenschaft nicht, sondern was das Umfassendere als Ganzes kennzeichnet, das ist auch in jedem Umfaßten vorhanden. Insofern wäre Merkels zitierter Satz korrekt. – Die aristotelische Logik geht von der Art, species, aus; es wird nur das „daß“ des Individuums erfaßt, nicht aber das „was“*: Es steht fest, daß Socrates nicht Plato ist, doch wird Socrates nicht als dieses unverwechselbare Individuum da verstanden, sondern nur als ein Vertreter derselben Art wie Plato. Socrates ist ein Mensch. / Jeder Mensch bzw. alle Menschen sind sterblich. / Also ist Socrates sterblich. // Oder: Plato ist ebenfalls ein Mensch. / Jeder Mensch bzw. alle Menschen sind sterblich. / Also ist Plato sterblich. //
Bitte hier weiterlesen:



Samstag, 4. März 2017

Wer tritt die Wüde der Europäer ungestraft lustvoll mit den Füßen?

Schauen Sie, was der Baden-Würtembergische Innenminister Thomas Strobl zum Thema Ausländergewalt bemerkt. Gründe?
Schöne Filme der ARD  zu diesem Thema??



Stichwort BRD:

Die Würde des Menschen ist antastbar: Wehrt euch! Leistet Widerstand!

 Zu sehen ist ein „bedauerlicher Einzelfall„, wie er sich tagtäglich ereignet. Hätte sich ein
Auch in England wird sehr viel Geld in sog. „Anti-Rassismus-Kampagnen“ gesteckt, in der Hoffnung, dass sich möglichst wenige gegen diese zum Alltag gehörenden Erniedrigungen empören.
Wie lange wollen wir uns noch von diesen Bettlaken-Fetischisten erniedrigen lassen? Ich weiß, dass ich anders als der Mann im Video gehandelt hätte. Weil ich nicht zu denen gehöre, die aus ihrer Feigheit und Verantwortungslosigkeit eine Tugend machen und das dann noch als Toleranz (Erdulden), Zivilcourage (Bürgermut) oder Besonnenheit verkaufen. Man kann einem Menschen vieles nehmen, aber auf seine Ehre und seinen Stolz wird kein wahrhaftiger Mensch verzichten. Nicht freiwillig.
Jeder kann sich wehren. Jeder hat das Recht sich zu wehren. Es muss nicht immer die Faust oder ein abgeschnittenes Erdkabel sein, die in solchen Fällen für die notwendige Abhilfe sorgen. Es gibt abertausende Möglichkeiten, um den vor Hass triefenden Mohammedanern die Lektion ihres Lebens zu lehren. Ihr solltet einfach nur damit beginnen!
Bitte unbedingt das Video anschauen und weiterlesen:

https://brd-schwindel.org/die-wuerde-des-menschen-ist-antastbar-wehrt-euch-leistet-widerstand/


Stichwort Schweden:

Katie Hopkins: „Schweden wird ein gesetzloses Land!“

Der Beitrag der investigativen Journalistin Katie Hopkins  „Die ganze Wahrheit über Schweden: “F*ck off, Du weiße Hure, geh, lutsch‘ Deine Mutter”, den wir für JouWatch übersetzen, hat hohe Wellen geschlagen. Jetzt legt die Reporterin noch mal nach:
Es gibt Beanstandungen zu meinem ersten Bericht über Schweden.
Ein Leser ist sehr erbost, dass ich geschrieben habe, das Kind, das von einem 45jährigen Migranten (der sich als minderjähriger unbegleiteter Flüchtling ausgegeben hatte) vergewaltigt worden ist, sei 14 Jahre alt gewesen.
Stimmt, der Junge war nicht 14 sondern 12.
Das ist der Zustand des Liberalismus heute. So entschlossen darin, mir zu beweisen, dass ich falsch liege, dass meine Beobachtungen nicht richtig sind, meine Storys fehlerhaft, dass er den Blick darauf verliert, was wirklich wichtig ist, nämlich ein Kind, das vergewaltigt wurde.
Hier bitte den ganzen Artikel lesen:
http://www.journalistenwatch.com/2017/03/03/katie-hopkins-schweden-wird-ein-gesetzloses-land/

Freitag, 3. März 2017

Dieter Steinert, Leiter der Stabstelle Asyl in Freiberg wirbt um Verständnis für Asylanten

 
Dieter Steinert, Leiter der Stabstelle Asyl Freiberg , https://www.landkreis-mittelsachsen.de/der-kreis/landrat/bisherige-amtstraeger.html

Freiberg: Flüchtlinge mit Lehrstelle – Fehlanzeige

Wie war das noch mal mit „Flüchtlinge sind eine Bereicherung für unsere Wirtschaft“ und „Sie sind gut ausgebildet und werden unsere Renten finanzieren“?
So wie es aussieht, alles bloß Nebelkerzen, um die Deutschen dumm zu halten, denn die Realität sieht natürlich anders aus.
Wir lesen in der „Freien Presse“:
Ernüchternde Bilanz: In Mittelsachsen absolviert noch kein einziger jugendlicher Flüchtling eine Berufsausbildung. Wichtigster Grund sind mangelnde Sprachkenntnisse. Kritik an der Anlaufzeit für die Integration von jungen Asylbewerbern kommt jetzt aus dem Kreistag und von Unternehmen…
http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/FREIBERG/Kein-einziger-junger-Fluechtling-in-Mittelsachsen-hat-bisher-eine-Lehrstelle-artikel9844602.php#link_time=1488206927
Und hier noch ein Hinweis, warum uns die so genannten Flüchtlinge auch in Zukunft noch auf der Tasche liegen:
…Dieter Steinert, Leiter der Stabstelle Asyl, wirbt um Verständnis: „Wir können nicht von heute auf morgen Flüchtlinge für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt zur Verfügung stellen. Sie brauchen erst einen schulischen Abschluss und entsprechende Sprachkenntnisse“, sagt Steinert. In sechs bis sieben Jahren sehe es anders aus. Seit Januar/Februar arbeiten im Kreis fünf kommunale Integrations- und zwei Bildungskoordinatoren. Drei weitere Integrationskoordinatoren werden noch gesucht. Der Jugendhilfeausschuss berät in seiner heutigen Sitzung auch über junge Flüchtlinge in Betreuung der Arbeitsförderung…
http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/FREIBERG/Kein-einziger-junger-Fluechtling-in-Mittelsachsen-hat-bisher-eine-Lehrstelle-artikel9844602.php#link_time=1488206927
Was Herr Steinert uns natürlich nicht sagt: In den sechs bis sieben Jahren werden noch weitere Millionen Flüchtlinge nachrücken, die ebenfalls so lange benötigen, bis in den Arbeitsmarkt integriert werden können.
So was nennt man auch Endlosschleife. Eine kostspielige Endlosschleife.

 http://www.journalistenwatch.com/2017/03/03/freiberg-fluechtlinge-mit-lehrstelle-fehlanzeige/

Hervorhebung und Bildeinfügung durch Blogger .

 

 

Mittwoch, 1. März 2017

Wer benimmt sich in der BRD wie "Köter" ?

"Deutsche sind eine Köterrasse" Vom Krieg gegen das eigene Volk






Malik Karabulut,


ein wichtiger Vertreter türkischer Organisationen in Hamburg und ehemaliger B90-Kandidat bezeichnet Deutschland als Schlampe und die Deutschen als eine "Köterrasse".
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Tuerkischer-Elternbundfunktionaer-hetzt-im-Netz,hamj51272.html


 Unter diesem Link war dies erwähnt. Jetzt nicht mehr.


Zwischenzeitlich wurde ein Staatsanwalt bemüht. Hier das Ergebnis:

Keine Volksverhetzung: Staatsanwaltschaft erlaubt die Bezeichnung von Deutschen als „Köterrasse“

Das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut, beschimpfte die Deutschen unter anderem als "Köterrasse". Der Fall wurde zur Anzeige gebracht. Doch die Staatsanwaltschaft Hamburg kann hinter Karabuluts Aussagen keine Volksverhetzung erkennen. 


Der türkische Prolet und die, die  er in seiner Eigenschaft als  ehemaliges Vorstandsmitglied des türkischen Elternbundes vertritt, haben wirklich Glück, dass die Deutschen zivilisierte und freundliche Menschen sind.

Nein, nicht weil sie sich von unzivilisierten Primitivlingen beschimpfen lassen.

Der türkische Prolet hat Glück, weil der Staatsanwalt sehr wahrscheinlich keine Deutscher ist, und sich demzufolge auch nicht zur "Köterrasse" zugehörig fühlt, sondern ein Mensch mit Migrationshintergrund, dem es gleichgültig ist, wenn man Deutsche als "Köterrasse" bezeichnet.

Der türkische Prolet weiss offensichtlich nicht, wie sich "Köter" verhalten.
Er könnte es in dem Land, aus welchem er kommt, aber eingehend studieren.

"Köter" hassen es nämlich wenn man sie angreift und zögern nicht eine Minute, den
Gegner zumindest schnellstens vom eigenen Territorium zu verjagen, resp. wegzubeissen.


Während aber auch solche Türken, wie Deniz Yükcel, noch immer in der BRD ermutigt werden, ihr Unwesen zu treiben, führt der Prolet, Malik Karabulut, seine eigene "Feststellung" ad absurdum. Aber das begreift einer seines Bildungsstandards nicht.




Zum Thema

Die Märchen über die Einwanderung nach Deutschland oder wer holte die "Gastarbeiter"

Berichte über Moslems im Wandel der ZEIT. Von 1996 bis 2005. Und was sich danach veränderte. Aber lesen Sie selbst.

Ausländerkriminalität .

Kirchen und Universitäten als Ansprechpartner für Islamisten

 

Montag, 27. Februar 2017

„Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“ Meint Angela Dorothea, geb. Kasner, geschiedene Merkel, seit 1998 verehelicht mit Herrn Sauer......




„Jeder, der hier lebt“ – Angela Merkel und ihr Volk.

 von maximiliankrah

Also sprach Angela Merkel: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“ Dieser Satz bewegt die Gemüter. Während die einen in ihm den ultimativen Beweis der antideutschen Gesinnung der Bundeskanzlerin sehen, freuen sich die anderen, dass sie „einige Damen und Herren gut aus der Reserve gelockt“ hat („Welt am Sonntag“-Chefredakteur Peter Huth) oder bemühen sich darauf hinzuweisen, „dass sie nicht im staatsrechtlichen Sinn formuliert hat“ (ex-CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz).

Wie ist der staatsrechtliche Befund und in welchem nicht-staatsrechtlichem Sinne hat Merkel formuliert? Das Staatsrecht ist einfach. Die Grundnorm der Demokratie ist im Artikel 20 Absatz 2 des Grundgesetzes, der dem Artikel 1 der Weimarer Reichsverfassung entspricht, festgehalten:
„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“.
Wer zum Volk gehört, ist eindeutig: die deutschen Staatsangehörigen. Wer das ist, regelt Artikel 116 Absatz 1 des Grundgesetzes:
„Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“
Damit wird das Staatsvolk des Grundgesetzes durch die Gesamtheit der deutschen Staatsangehörigen gebildet. Angehörige anderer Staaten, die auf dem Gebiet der Bundesrepublik leben, gehören nicht zum Volk. Umgekehrt gehören deutsche Staatsangehörige, die im Ausland leben, dazu. Im Jahre 2015 lebten in Deutschland knapp 8 Millionen Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit und knapp 74 Millionen deutsche Staatsangehörige, von denen wiederum 9,4 Millionen einen Migrationshintergrund hatten. Seitdem sind mindestens weitere 1,5 Millionen Ausländer eingewandert, so dass man aktuell von 9,5 Millionen Ausländern und 74 Millionen Pass-Deutschen ausgehen kann. Etwa 2 Millionen dieser 74 Millionen deutscher Staatsbürger leben im Ausland.
Nach der Definition des Grundgesetzes umfasst das Staatsvolk damit 74 Millionen Menschen. Nach der Definition der Angela Merkel umfasst es 81,5 Millionen Menschen, darunter die 72 Millionen deutsche Staatsangehörige, die in „diesem Land“ leben, und die 9,5 Millionen Ausländer. Das Volk im Sinne des Grundgesetzes weicht also vom Merkel-Volk erheblich ab.
Staatsrechtlich ist das relevant. Denn die Staatsgewalt geht vom Volk aus, das Volk ist der Souverän.
Merkels Definition kreiert ein neues Volk, damit einen neuen Souverän. Da die Souveränität aber unteilbar ist und es denklogisch in einem Staatsgebiet nur einen Souverän geben kann, bedeutet das eine Auswechslung des Souveräns. Die Regierung schafft sich ein neues Volk. Die Auswechslung des Souveräns ist die Beschreibung für einen Staatsstreich.
Es ist die fundamentalste Umwälzung der politischen Ordnung, die denkbar ist. Noch für Bertolt Brecht war sie so undenkbar, dass er sie nur als Groteske formulierte:
„Wäre es da nicht einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte sich ein neues?“.
Merkel meint es ernst. Dass das „einige Damen und Herren aus der Reserve lockt“ ist verständlich, ebenso wie es nachvollziehbar ist, dass Merkel-Claqueure schnell behaupten, „dass Merkel nicht im staatsrechtlichen Sinn formuliert hat“. Denn wer will schon die Konsequenzen ertragen, wenn es im staatsrechtlichen Sinne gemeint gewesen wäre?
Nur; in welchem anderen Sinne hat Merkel es sonst gemeint? Die Gesamtheit der Menschen, die in einem Gebiet leben, nennt man die Bevölkerung. Merkels Begriff vom Volk läuft genau darauf hinaus. Das Volk hingegen ist mehr als die Gesamtheit derer, „die hier leben“. Das Volk wird durch eine innere Zusammengehörigkeit definiert. Politisch wird die Bevölkerung zum Volk durch einen kollektiven Willen zu einer gemeinsamen politischen Existenz. Dieser Wille baut auf vorpolitischen Voraussetzungen auf: einer gemeinsamen Sprache, Kultur und Geschichte, auf geteilten Traditionen, Überlieferungen und Werten. Aus dieser unpolitischen Gemeinsamkeit erwächst ein Gemeinschaftsgefühl, das dann eine gemeinsame politische Idee hervorbringt.
Das findet sich in dem eingangs erwähnten Artikel 116 Absatz 1 des Grundgesetzes in dem Wort der „deutschen Volkszugehörigkeit“. Deutscher ist nämlich nicht nur, wer deutscher Staatsangehöriger ist, sondern wer als deutscher Volkszugehöriger im Gebiet des Deutschen Reiches Aufnahme gefunden hat.
Der „deutsche Volkszugehörige“ ist Teil des deutschen Kulturvolkes, er ist ethnischer Deutscher, ohne (bislang) einen deutschen Pass zu haben. Auch die deutschen Minderheiten, die es noch in der ganzen Welt gibt und die ihre deutsche Kultur pflegen, sind Teil des deutschen Volkes, aber werden erst dann Teil des deutschen Staatsvolkes, wenn sie in das Staatsgebiet übersiedeln. So war es mit den Russlanddeutschen, um ein Beispiel zu nennen.
Wenn Merkel also „nicht im staatsrechtlichen Sinn formuliert hat“, dann wäre ihre Definition noch gröber falsch, denn der anthropologische Sinn des Begriffs „Volk“ geht über den staatsrechtlichen hinaus. Er erfasst die kulturell und ethnisch Deutschen auf der ganzen Welt, schließt aber all jene deutschen Staatsangehörigen mit Migrationshintergrund aus, die sich (noch) nicht in die deutsche Kulturgemeinschaft integriert haben, obwohl sie bereits eingebürgert wurden.
Es gibt weder im Staatsrecht noch in einer anderen Geisteswissenschaft eine Lehrmeinung, die Merkels Definition – „jeder, der in diesem Land lebt“ – als „Volk“ bezeichnen würde. Und da geht es nicht um ihren gewohnt miesen Sprachausdruck – es müsste ja heißen „Zum Volk gehört jeder, der in diesem Land lebt“ und nicht „Das Volk ist jeder …“ – es geht um den Inhalt. Was sie beschreibt, ist die Bevölkerung. Diese, und nicht das das Volk, sieht sie als Souverän an.
Und das ist kein sprachlicher Lapsus, wie man uns weiß machen will. Es entspricht exakt ihrer Politik. Sie vermeidet es konsequent, die für das Grundgesetz wie für jede demokratische Verfassung prägende Unterscheidung von Bürgern und Fremden zu respektieren. Nach dem Politikverständnis des Grundgesetzes ist der Staat die politische und rechtliche Organisationsform des Volkes. Der Staat wird von dem sich als Einheit verstehenden Volk abgeleitet. Die Regierung ist damit diesem Volk verantwortlich, niemandem sonst. Das „America First“ des US-Präsidenten entspricht diesem Staatsdenken, ebenso die Politik der Regierungen in Osteuropa, Russland, Israel und fast überall auf der Welt. Jede Regierung dient dem Wohl des eigenen Volkes, nur dazu ist sie nach liberaler Rechtstradition geschaffen.
Merkels Politik offenbart ein fundamental anderes Politikverständnis. Sie denkt global. Sie ist nicht dem deutschen Volk verpflichtet, sondern der ganzen Welt. Ihre Politik muss das Wohl der ganzen Welt berücksichtigen und ist nicht auf Deutschland und das Wohl des deutschen Volkes begrenzt. Jeder Mensch, gleich ob Bürger oder Fremder, hat die gleichen Rechte. In dem Moment, wo ein Mensch nicht nur vorübergehend deutschen Boden erreicht, erwirbt er gleiche Ansprüche wie „diejenigen, die schon länger hier leben“.
Sie ist nicht die Kanzlerin der Deutschen, sondern die Verantwortliche für dieses „Deutschland“ genannte Gebiet. Das Wohl dieses Gebietes und „derjenigen, die hier leben“ ist nicht denkbar ohne das globale Wohl.
Dieses globale Wohl wird durch internationale Organisationen, Konferenzen und Abkommen definiert, die dann der nationalen Rechtssetzung vorangehen. Nicht die nationalen Gesetze zu Grenzschutz und Einwanderung oder die nationalen Integrationskapazitäten sind für Merkels Handeln maßgeblich, sondern die (von ihr zudem falsch verstandene) Genfer Flüchtlingskonvention.
Nicht die nationalen Wirtschaftsinteressen bestimmen Merkels Industriepolitik, sondern die Ergebnisse der Pariser Klimakonferenz.
Nicht das nationale Interesse an einer stabilen Währung und dem Schutz des deutschen Privateigentums leitet ihre Europapolitik, sondern der Fortbestand der gesamten Euro-Zone.
Ein nationales Interesse, das nicht in einem „globalen“ Interessen enthalten ist, ja dass diesen globalen Zielen sogar entgegengesetzt wäre, ist für sie nicht vorstellbar. Und exakt diesem Politikverständnis, das sie seit Jahren bemerkenswert konsequent umsetzt, hat sie mit „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“ seinen sprachlichen Ausdruck gegeben: wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über.
Dass es keinen Aufschrei der Juristen, Politologen und Journalisten gibt, kann nicht verwundern. Längst hat sich das zumeist steuerfinanzierte Establishment das Merkel´sche Politik- und Staatsverständnis zu eigen gemacht. Das Grundgesetz mit seinem klassischen Staatsverständnis ist längst ad acta gelegt, es wird nur in Sonntagsreden bemüht, wenn es darum geht, die Bürgerrechte gegen die „Rechtspopulisten“ in Stellung zu bringen. Nicht mehr das „Dem deutschen Volke“ über dem Portal des Reichstagsgebäudes, sondern das „Der Bevölkerung“ im Nebenhof entspricht den politischen Idealen der Parlamentarier und ihrer zahlreichen Hofschranzen.
Einen Aufschrei gibt es nur gegen jene, die am Staatsmodell des Grundgesetzes festhalten und den Staat vom Volk ableiten. Aktuell geschieht diese Besinnung auf das Volk als Souverän in den USA. Der Hass des deutschen Establishments gegen Donald Trump ist folgerichtig. Ebenso die Diskreditierung der einzigen politischen Kraft im Inland, die den Artikel 20 des Grundgesetzes ernst nimmt, die AfD.
Merkels Satz sollte zumindest bewirken, dass auch den bislang Wohlmeinenden die Frontlinie bewusst wird. Es geht darum, ob Deutschland weiter das Land der Deutschen bleibt oder ein von der deutschen Kultur- und Schicksalsgemeinschaft entkoppelter Siedlungsraum für alle wird, die nun eben hier leben.
https://maximiliankrah.wordpress.com/2017/02/27/jeder-der-hier-lebt-angela-merkel-und-ihr-volk/


Schauen Sie mal hier:

Screenshot der Stadt Aschaffenburg vom 15. Januar 2016:

Der Bundespersonalausweis oder der Deutsche Reisepass sind kein Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Sie begründen lediglich die Vermutung, dass der Ausweisinhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.

Die deutsche Staatsangehörigkeit wird durch eine Staatsangehörigkeitsurkunde (Staatsangehörigkeitsnachweis) nachgewiesen.

Die Gebühr für einen Staatsangehörigkeitsausweis beträgt 25 Euro
Wenn Sie der Meinung waren, dass der Bundespersonalausweis oder der Reisepass Sie als Deutschen ausweisen, falsch! Es legt lediglich die Vermutung nahe, dass Sie Deutscher sind.

Und jetzt frage ich Sie einmal, was ist eine "Vermutung"??  Vermuten kann man viel!!
Beweise müssen erbracht werden, um die "Vermutung" eben zu beweisen.

Die Seite der Stadt Aschaffenburg wurde geändert, der obige Text ist so nicht mehr vorhanden.

Unter "Feststellung der Staatsbürgerschaft" besteht heute der folgende Eintrag:

Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit (Staatsangehörigkeitsausweis und Negativbescheinigung)

Im Ver­fah­ren zur Fest­stel­lung der deut­schen Staats­an­ge­hö­rig­keit prüft die Stadt Aschaffenburg, als zuständige Behörde für Bürger der Stadt Aschaffenburg, ob Sie die deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit be­sitzen.
Es wird er­mit­telt, wann und wo­durch Sie die deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit er­wor­ben und ob Sie die deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit nicht ver­lo­ren ha­ben. Kann die deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit fest­ge­stellt wer­den, wird Ih­nen als Nach­weis ein Staatsangehörigkeitsausweis aus­ge­stellt.
Die Vorlage eines Staatsangehörigkeitsausweises wird in der Regel nur in Ausnahmefällen benötigt (z. B.diplomatischer Dienst).
 http://www.aschaffenburg.de/Buerger-in-Aschaffenburg/Buergerservice/Staatsangehoerigkeitswesen/Feststellung-der-deutschen-Staatsangehoerigkeit/DE_index_3364.html
 Soll das jetzt heißen, dass ein Staatsangehörigkeitsausweis nur für den diplomatischen Dienst,
sprich Politiker, benötigt wird und das alle deutschen Politiker diesen Staatsangehörigkeitsausweis besitzen müssen?



http://www.gesetze-im-internet.de/rustag/ 

Wenn Sie den Staatsangehörigkeitsausweis gemäss § 1 besitzen, ist ja alles in Ordnung .
Wenn nicht, womit können Sie den Beweis erbringen, Deutscher zu sein?