Dienstag, 20. August 2013

2014 werden bis zu 180 000 südosteuropäische Einwanderer nach Deutschland erwartet. Natürlich zusätzlich zu den üblichen Masseneinwanderungen aus anderen Staaten ! Wer soll das eigentlich bezahlen ?

2014 bis zu 180.000 Zuwanderer aus Südosteuropa

Zum Jahresbeginn 2014 fallen die letzten Hürden – dann können auch Bulgaren und Rumänien in Deutschland uneingeschränkt auf Jobsuche gehen. Zehntausende werden die Chance nutzen, schätzen Experten
 Nürnberg
 Arbeitsmarktforscher rechnen damit, dass sich die Zahl der Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien mit dem Fall der letzten Hürden für Jobsuchende aus diesen beiden EU-Ländern verdoppelt. Je nach wirtschaftlicher Lage in Südeuropa könnte die Nettozuwanderung nach Deutschland im Jahr 2014 zwischen 100.000 und 180.000 liegen, geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Im Jahr 2012 hatte der Saldo aus Zu- und Fortzügen bei Rumänen und Bulgaren noch bei 71 000 gelegen. Von 1. Januar 2014 an steht der deutsche Arbeitsmarkt für Bulgaren und Rumänen unbeschränkt offen.

...........Auch stellten Zuwanderer aus den beiden Ländern inzwischen in einigen deutschen Großstädten ein sozialpolitisches Problem dar. Während in Großstädten wie München, Mannheim und Stuttgart die Zahl der arbeitslosen Bulgaren und Rumänen vergleichsweise moderat ausfalle, konzentrierten sich die Probleme vor allem auf drei Städte: Berlin, Duisburg und Dortmund. Hier seien die Arbeitslosenquoten außergewöhnlich hoch.
In Berlin beziehe fast ein Fünftel der bulgarischen und rumänischen Bevölkerung Hartz IV-Leistungen, berichten die Arbeitsmarktforscher. Auch in Köln, Hamburg, Frankfurt am Main und Offenbach sei der Anteil der bulgarischen und rumänischen Hartz-IV-Bezieher groß.

 http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/arbeitsmarkt-2014-bis-zu-180-000-zuwanderer-aus-suedosteuropa/8664704.html

Das heisst im Klartext, die aus Osteuropa nach Deutschland einströmenden Billiglöhner werden weiter dazu beitragen, dass die Löhne in gewissen Sektoren noch weiter absinken und die "Sozialkassen" derartig ausgesaugt werden, dass sich Länder und Gemeinden, ohnehin schon jetzt hoffnungslos überschuldet,  bis zu einem unerträglichen Maß weiter verschulden müssen, solange bis sämtliche "Volksvermögen" verpfändet werden und letztendlich an die Kreditgeber auszuhändigen ist.

Was denken sich die verantwortlichen "Eliten" eigentlich dabei ?

Deutsche Kommunen stehen vor dem Kollaps

Die Landkreise und Kommunen stehen schon seit Jahren kurz vor der Pleite. Nun droht der Kollaps in vielen Regionen. Über zehn Millionen Menschen leben in Städten, die nahezu handlungsunfähig sind. Der Steuerzahler wird zur Kasse gebeten.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/20/deutsche-kommunen-stehen-vor-dem-kollaps/

Wie lange kann der "Steuerzahler" noch ausgeplündert werden ?

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