Samstag, 2. Januar 2016

Das neue Gewaltvokabular der Versager gegen den deutschen Bürger.

Thomas Oppermann 62, SPD

Thomas Oppermann (SPD-Fraktionschef), wetterte am 21. Dezember, die AfD sei **»eine Bande von Zynikern und geistigen Brandstiftern«.
Wolfgang Schäuble 75, CDU

Wolfgang Schäuble (Finanzminister, CDU), beschimpfte am zweiten Weihnachtstag sämtliche AfD-Mitglieder – und damit auch AfD-Wähler – als **»Dumpfbacken«.

Frank-Walter Steinmeier 60, SPD

Frank-Walter Steinmeier(Außenminister, SPD) sah am gleichen Tag Übergriffe auf Asylbewerber als »ein Ergebnis geistiger Brandstiftung«.
Heiko Maas 50, SPD

Nicht fehlen in der Liste der rhetorischen Kraftmeier durfte – natürlich – unser aller Justizminister Heiko Maas (SPD). Er ortete, ebenfalls am 26. Dezember, »Hass« bei PEGIDA-Veranstaltungen. »Hass«, der »leider immer noch da wäre«[helbst wenn man PEGIDAegemonstrationen verbieten würde.

Es soll hier nicht um Maas‘ abwegige Gedankenspiele gehen, die einmal mehr an der Kompetenz und vollends an der staatsdienlichen Tauglichkeit dieses Mannes zweifeln lassen. Im Mittelpunkt soll hier das Vokabular unserer ranghöchsten Politiker stehen.

Das Wort »Pack« bildete eine Zäsur der politischen Sprache seit 1945

»Bande«, »Zyniker«, »geistige Brandstifter«, »geistige Brandstiftung«, »Hass« der anderen: Die Herabwürdigung der – verfassungsrechtlich unbedenklichen – AfD-Mitglieder zur asozialen Kreatur, die sich quasi im Rinnstein der Gesellschaft sammelt, um ihre kriminellen Raubzüge zu besprechen – »Bande«, »Pack!« –, ist beispiellos für die Zeit der Bonner und auch Berliner Republik.

Sigmar Gabriel  57, SPD
Sigmar Gabriel (SPD) hat mit seiner bewussten Wortwahl des »Packs«, gemünzt auf gewalttägige Protestler im sächsischen Heidenau (von denen man heute weiß, dass es auswärtige linksautonome Schläger waren, die Ende August die Polizei angriffen), alle Dämme brechen lassen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die SPD angestaute Aggression und Ressentiments gegenüber der AfD und ihrer Klientel sowie gegenüber PEGIDA mühselig unter der Decke halten können.
Lesen Sie hier bitte den ganzen Artikel:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/das-neue-gewaltvokabular-der-politiker-passt-perfekt-zur-kulturzerstoerung-der-linken.html 

(Bildeinfügung von Blogger)


Wie wäre es, wenn sich die oben Genannten der wirklichen Probleme annehmen würden, anstatt die deutschen Bürger zu beschimpfen, die ihre verfassungsmäßig garantierten Rechte wahrnehmen:


Helmut Roewer: Das Verschwinden des Rechtsstaats und das Versagen der politischen Elite

Veröffentlicht am 27.12.2015
Dr. jur. Helmut Roewer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Der deutsche Staatsapparat gerät in den letzten Monaten massiv in Schieflage. Die Zuwanderungspolitik der Bundesregierung beinhaltet die offizielle Dienstanweisung der Kanzlerin zum massiven flächendeckenden Gesetzesbruch in Serie. Und die Verhöhnung und Abwehr des eigenen Volkes ist nun Standard im Regierungsalltag. Und zwischen den Fronten Volk und Regierung stehen die Beamten, die aus der Bevölkerung kommen und Staatstreue geschworen haben. Über die Konsequenzen dieses Dilemmas spricht Dr. jur. Helmut Roewer, ehemaliger Präsident des Verfassungsschutzes Thüringen, nun Publizist und freiberuflicher Schriftsteller, mit Michael Friedrich Vogt.

„Wir verlassen ganz deutlich den Rechtsstaat“, erklärt Helmut Roewer, denn Beamte sollen nun Weisungen ausführen, die früher illegal waren. Speziell in der Einwandererkrise hieß es früher: Grenzverletzungen werden geahndet, da gibt es keinen Ermessensspielraum. Insbesondere vor dem Hintergrund Asylmißbrauch macht sich aufgrund der Drittländer-Regelung jeder strafbar, der einreist. Und jeder, der das zuläßt oder sogar dabei hilft, macht sich ebenso strafbar und ist juristisch gesehen ein Schlepper. Der Weisung der Regierung an Beamte, diese Straftat auszuführen, muß nach Beamtengesetz widersprochen werden, erklärt Helmut Roewer. Dort gilt: Eine Weisung, die eine Straftat beinhaltet, hat der Beamte nicht auszuführen.

Normalerweise funktionierte der deutsche Rechtsstaat auf dem einfachen Prinzip, daß es verbindliche Regeln für alle gibt und diese für alle einsehbar niedergeschrieben stehen. Dazu zählen insbesondere das Grundgesetz, das bürgerliche Gesetzbuch und das Strafgesetzbuch. Die Überregulation und das europäische Recht hält Helmut Roewer für Unsinn. Daß die deutsche Regierung sich jetzt aber genau gegen den Rechtsstaat ausspricht und gegen ihn zu handeln Anweisungen gibt, sieht Roewer mit Fassungslosigkeit. Besonders in der Einwandererkrise stelle die illegale Handlungsweise Deutschlands eine gefährliche europäische Ausnahme dar, die Deutschland im Ausland den Ruf von Hippies, Weicheiern und Geisterfahrern einbringe.

Dies gilt insbesondere, da die unkontrollierte Einwanderung eine massive Sicherheitsgefahr darstellt, erklärt Helmut Roewer. Es gibt bereits 200.000 bis 300.000 komplett abgetauchte Einwanderer. Und üblicherweise begehen gerade Abgetauchte immer wieder Straftaten, um sich über Wasser zu halten. Und genau diese Straftaten passieren auch längst: Diebstähle, Einbrüche, Vergewaltigungen. Insbesondere Diebstähle in Kaufhäusern würden nicht gemeldet aus Angst, als Rassist dargestellt zu werden.

Die Reaktion im Volk wird immer stärker. Und die politische Elite reagiert, indem sie sich immer weiter vom Bürger abschottet. Das, so Helmut Roewer, ist ein klares Zeichen für ein alterndes System. Die politische Elite versagt. Das Volk nimmt die Zügel in die eigenen Hände. Bürgerwehren entstehen. Und die Regierungsstraftaten der staatlichen Organisation von Gegendemos gegen legitime Demos und die Beschimpfung des eigenen Volks beschleunigen diesen Vorgang.

Der kritische Bürger ist ehrlos gestellt und darf beleidigt werden. Seitens staatlicher Stellen wird die Ausreise anempfohlen. Gleichzeitig wird der (früher) „mündige“ Bürger wie ein zweijähriges Kind behandelt, dem man Sprechverbote erteilt. Die Meinung des Bürgers wird kriminalisiert. Und das deutsche Leitmedienkartell beteiligt sich durch Fälschungen und Ablenkung an diesem Prozeß.

Helmut Roewer nimmt mit Trauer wahr, daß Deutschland kein sicheres Land mehr ist. Die Verfassungsfeinde sitzen in der Regierung. Doch aus seiner Erfahrung ist die positive Botschaft: Die Sicherheitsbehörden aller Bereiche werden niemals gegen das eigene Volk vorgehen. Genau dort ist die Bruchlinie, an der die Regierung scheitern wird.

Publikationen:
Helmut Roewer, Tötet die Hunnen - Kill the Huns! Geheimdienste, Propaganda und Subversion hinter den Kulissen des Ersten Weltkriegs
Helmut Roewer, Nur für den Dienstgebrauch. Als Verfassungsschutzchef im Osten Deutschlands

Website:
http://www.helmut-roewer.de
 

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